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SUMMARY:Rechtspopulismus. Warum?
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Dr. Helge Peukert\nWarum ist der Rechtspopulismus \nin Deutschland und der Welt so stark geworden?\nAm Fr. 19. Mai 2026\, Beginn 19:00 Uhr\nim Kulturzentrum Franzis\nFranziskanerstraße 4-6 | D 35578 Wetzlar\nGewünschte Einzelheiten durch Klick öffnen: \nZum Thema\nWie erklärt sich die zunehmende Empfänglichkeit für den in verschiedenen »Härtegraden« auftretenden Rechtspopulismus bis in die bürgerliche Mitte\, bei Jugendlichen\, Arbeitnehmer*innen und eigentlich netten Menschen von nebenan? \nZur Beantwortung werden sieben Risse im gesellschaftlichen Fundament angesprochen: Das Politikversagen in der Finanz-\, Euro- und Staatsschuldenkrise; die unzureichende Absicherung staatlicher Grundfunktionen wie Wohnen und Mobilität; das Erodieren des Versprechens »Wohlstand für Alle«; brav-langweilige öffentliche Medien; die Auflösung von ethischer Homogenität/Territorium/Staat; die Vernachlässigung der zunehmenden Naturzerstörung. Hierfür mitverantwortlich ist die strukturelle Abhängigkeit staatlicher Politik von Wirtschaftsinteressen\, die zu einer mangelnden Durchsetzungs- und Gestaltungsfähigkeit führt. \nDas Politmanagement hat sich diesen Herausforderungen nicht angemessen gestellt und Polarisierungstendenzen z.B. durch Deregulierungen bis heute verstärkt. Der Rechtspopulismus greift das hierdurch entstandene\, oft unterschwellige Missbehagen bei den Menschen mit Vorschlägen auf\, die die Missstände noch vertiefen. Auch psychologische Erkenntnisse und einige radikale Reformvorschläge werden angesprochen\, um dem Einhalt zu gebieten. \nZum Referenten\nHelge Peukert begann 1976 mit dem Studium in Frankfurt am Main und erhielt 1983 ein Diplom in Soziologie und 1986 in Volkswirtschaftslehre. 1991 wurde er zum Doktor der Staats- und Wirtschaftswissenschaften promoviert\, 1994 zum Doktor der Philosophie. \nIm September 1996 wurde er als Professor für Volkswirtschaftslehre an die Universität Lettlands berufen\, wo er bis Juni 1997 blieb. Ab Januar selben Jahres war er Privatdozent an der Universität Frankfurt. Von April 2003 war Peukert Hochschuldozent an der Universität Erfurt\, ab 2006 außerplanmäßiger Professor für Finanzwissenschaft und Finanzsoziologie. Bis 2022 war er außerplanmäßiger Professor an der Universität Siegen. \nSein Fokus liegt auf der Geschichte ökonomischen Denkens\, Wirtschaftsgeschichte\, heterodoxer Theoriebildung\, Fundamentalökologie und Finanzmärkte sowie der Post-autistischen Ökonomie (Real World Economics). \nPeukert verfasste Kommentare für den Deutschlandfunk und den Postwachstumsblog\, in denen er ein neues Währungssystem in Form des Vollgelds propagierte. Er nimmt in tagespolitischen Medien wie der Süddeutschen Zeitung\, der taz\, der jungen Welt oder der Frankfurter Rundschau Stellung. \nÜber die Veranstalter\npro KulturStation Wetzlar e. V.\nStefan M. Eckert\n1. Vorsitzender \nProf. Dr. Philip Hardt\nstellv. Vorsitzender \nProf. Dr. Dr. Helge Peukert\nVorstandsmitglied \nAnschrift und Kontakt: \npro KulturStation Wetzlar e. V.\nc/o Kulturzentrum Franzis\nFranziskanerstraße 4-6\nD 35578 Wetzlar \n—› Mailkontakt \nPeukerts Buch zum Thema\n Helge Peukert\nRechtspopulismus. Warum?\nEine links-grüne Streitschrift mit einer Postwachstums-Alternative\n292 Seiten\, 24\,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)\nISBN 978-3-7316-1617-7\,\nErschienen: 16. Juli 2025 \n\n\nButton Text
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SUMMARY:Ehrung von Prof. Dr. Ulrich Mayer
DESCRIPTION:Der Lina-Muders-Preis\ndes SPD-Stadtverbandes Wetzlar \nwird 2026 an\nProf. Dr. Ulrich Mayer\nverliehen\nDie Ausgezeichnung findet statt am\nMi.\, 13. Mai 2026\, 18:00 Uhr\nim Nachbarschaftszentrum Westend\nLucie-Kurlbaum-Beyer-Platz 2 | D 35578 Wetzlar\n»Wetzlarer Bub«\, Historiker\, Geschichts­didaktiker und Mitherausgeber zahlreicher repräsentativer geschichtsdidaktischer Werke. \nEr hat mit seinen lokalen Studien wichtige Erkenntnisse zur jüngeren Stadtgeschichte und für die Demokratie beigetragen. \nAnmeldungen nimmt gerne entgegen:  \nSPD-Stadtverband Wetzlar\, \nBergstraße 60 35578 Wetzlar\, \nTel. 06441 – 2 09 25 – 20\n—› E-Mail senden? \nInformationen zum Preisträger\n(gewünschtes zum öffnen anklicken) \nDer diesährige Preisträger\nUlrich Mayer wurde 1941 in Wetzlar geboren. Nach dem Abitur 1961 an der Goetheschule in Wetzlar absolvierte er das Studium für das Lehramt an Volksschulen mit dem Wahlfach Geschichte an der Universität Gießen. \nVon 1964 bis 1969 unterrichtete er an den Volksschulen Erbach/Taunus und Rodheim-Bieber. Von 1970 bis 1976 war er Pädagogischer Mitarbeiter für Didaktik der Geschichte an der Universität Gießen. \nSein Studium der Geschichte\, Didaktik der Geschichte\, Religionswissenschaften und Politikwissenschaft schloss er 1977 mit dem M.A. ab. 1976 bis 1995 arbeitete er als Realschullehrer an den Gesamtschulen Biebertal und Freiherr-vom-Stein-Schule in Wetzlar sowie zugleich als Fachleiter für Geschichte und Sozialkunde am Studienseminar Wetzlar. Während seiner Mitarbeit in der hessischen Lehrerfortbildung beteiligte er sich an wichtigen bildungspolitischen Initiativen und curricularen Anstößen. \n1985 wurde Mayer an der Universität Gießen mit einer Untersuchung zur Entwicklung der Geschichtsdidaktik und des Geschichtsunterrichts in der Zeit von 1945 bis 1952 promoviert. Von 1995 bis 2006 übte er die Professur für Didaktik der Geschichte an der Universität Kassel aus. \nUlrich Mayer war langjähriger Mitherausgeber der Zeitschrift »Geschichte lernen« und mehrerer geschichtsdidaktischer Buchreihen sowie Mitherausgeber und Autor anerkannter Lehrwerke für den Geschichtsunterricht. Publikationen erfolgten in den Arbeitsschwerpunkten Grundfragen\, Methoden und Medien des historischen Lernens\, Geschichte des Geschichtsunterrichts und Materialien für das historische Lernen. \nUnter den 180 Veröffentlichungen erscheint 1970 als erste Schrift die hier wieder aufgelegte Untersuchung »Das Eindringen des Nationalsozialismus in die Stadt Wetzlar«. \nMit seiner Heimat verwurzelt und verbunden\nMayer lebt in seiner Heimatstadt Wetzlar und widmet sich seit mehreren Jahren verstärkt der Erforschung lokaler und regionaler zeitgeschichtlicher Probleme. Dazu gehören Untersuchungen und Veröffentlichungen zur Instrumentalisierung des Ochsenfestes für die nationalsozialistische Machtergreifung\, zur Geschichte des Wetzlarer »Wandervogels« anfangs des 20. Jahrhunderts\, zu einer Schülerzeitschrift namens »Heimatlicher Brunnquell« in den 1950 er Jahren und zur Geschichte des Wetzlarer Stadtteils Büblingshausen anlässlich seines 100-jährigen Bestehens im Jahr 2021. \n\nBilder von Prof. Dr. Ulrich Mayers Vortrag am 15.07.2023 über das Ochsenfest 1933 anlässlich der Enthüllung der Gedenktafel Nr. 16 zum »Ochsenfest 1933« zu den Ereignissen der Nazi-Zeit in Wetzlar an der Bachweide zwischen Lahn und Dill : Ernst Richter© Wetzlar erinnert e.V. \nDownload des Fyers des Veranstalters (PDF)Details über den Lina-Muders-Preis\n(gewünschtes zum öffnen anklicken) \nLina-Muders-Preis\nDie Mehrheit der Menschen wünscht sich ein friedliches\, gutes Miteinander\, ohne Hass\, Ausgrenzung und Gewalt. Für die meisten ist die Menschenwürde\, unsere Demokratie und unser Rechtsstaat nicht verhandelbar. Das erstarken Rechtsextremer Kräfte macht vielen Angst. \nUm dem etwas entgegen zu setzen hat die Wetzlarer SPD den »Lina-Muders-Preis« zur Anerkennung und Unterstützung für den Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit\, Antisemitismus\, Diskriminierung und zum Zwecke der Stärkung des demokratischen Engagements gestiftet. \nAuch heutzutage gibt es viele Personen\, Gruppen\, Kirchengemeinden\, Vereine und Initiativen\, die sich für Demokratieförderung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unser Stadt einsetzen. \nDei Namensgeberin des Preises\nDie Namensgeberin unseres Preises Lina Muders\, war eine in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgte und inhaftierte Sozialdemokratin. Sie engagierte sich in der Nachkriegszeit für den Aufbau demokratischer Strukturen im heimischen Raum. \nPreisdotierung\nMit dem mit 500 € dotierten Preis\, will die SPD »vorbildliche Projekte und Handlungen zur Stärkung des demokratischen Bewusstseins und des bürgerschaftlichen Engagements für die Werte unserer Gesellschaft aber auch zivilcouragiertes Handeln anerkennen und unterstützen«. \nDer proes kann auch gesplittet an mehrere Personen bzw. Gruppen vergeben werden. \nWer kann den Preis erhalten?\nDer Preis wird sowohl an Gruppen\, Organisationen\, als auch Einzelpersonen vergeben werden. \nEine von der SPD eingesetzte Jury entscheidet darüber\, wer den Preis erhält. \nVorschläge zur Preisvergabe\nMöchten Sie einen Vorschlag für die Preisvergabe unterbreiten\, melden Sie sich im SPD Büro unter: \n06441 – 209 25 20\noder per Mail:  buero.wetzlar@spd.de
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SUMMARY:»Weg der Erinnerung« Öffentliche Führung 2026
DESCRIPTION:Weg der Erinnerung\nEine Zeitreise durch das Wetzlar von 1933–1945\nÖffentliche Führung 2026\nAm 8. Mai 1945 kapitulierte die faschistische Wehrmacht. Heute bezeichnet man deshalb den 8. Mai als den »Tag der Befreiung«\, weil hiermit das NS-Regime der Vergangenheit angehörte. Wir möchten deshalb diese öffentliche Führung für interessierte Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2026 in zeitlicher Nähe zum 8. Mai am So.\, den 10. Mai anbieten. \nDer »Weg der Erinnerung« ist eine antifaschistische Stadtführung\, eine Zeitreise zu den Opfern\, zu den Tätern und zu den Ereignissen während der Nazidiktatur. \nDie Führung dauert drei Stunden\, beginnt mit einem Einführungsvortrag im Kulturzentrum FRANZIS und endet nach 15 Stationen am Hausertorstollen. Sie verknüpft das Geschehen in der Stadt Wetzlar mit der reichsweiten Entwicklung zwischen 1933 und 1945 und wird von hierfür eigens qualifizierten Guides (der Begriff »Führer« wäre bei diesem Thema geschmacklos) geleitet. \nTeilnahmemöglichkeit: \nTreffpunkt\nSonntag\, 10. Mai 2026\, Beginn: 14:00 Uhr\nbeim\nKulturzentrum Franzis\nFranziskanerstr. 4–6 | D 35578 Wetzlar. \nDie Teilnahme kostet 8\,–€ pro Person\nJugendliche (ab 14 Jahren)\, Erwerbslose und Vereinsmitglieder von WETZLAR ERINNERT e.V. bzw. Weilburg erinnert e.V. zahlen 4\,– €. \nEintrittspreis bitte abgezählt mitbringen.\nEine Anmeldung ist nicht notwendig\, aber gerne gesehen\ntelefonisch: 06441 – 92 18 40 bzw. —› per Mail\noder am besten mit dem nachfolgenden Formular:Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Öffentliche Führungen "Weg der Erinnerung" / Datum auswählen *--bitte auswählen -So.\, 10.05.2026 - 14:00 UhrSo.\, 09.05.2027 - 14:00 UhrTeilnehmerzahl *Anrede *Vorname *Nachname *BeeinträchtigungenE-Mail-Adresse *E-Mail-AdresseE-Mail bestätigenMobil-Nummer *Weitere AngabenDSGVO-Einverständnis *Ja\, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden\, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage genutzt.Pflichtfelder müssen vor dem Absenden ausgefüllt werden und sind mit einem * gegenzeichnet.WebsiteAbsenden
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SUMMARY:1. Mai Kundgebung und Maifest in Wetzlar 2026
DESCRIPTION:Raus zum Tag der Arbeit!\nFr.\, 1. Mai 2026 in Wetzlar\nvor dem Kulturzentrum Franzis\,\nFranziskanerstraße 4-6 | D 35578 Wetzlar\n11:00 Uhr Auftaktkundgebung\n12:00 Uhr Familienfest mit Gewerkschaften und Verbänden aus Wetzlar\nBühnenprogramm:\n11:00 Uhr:\nBegrüßung durch Angela Banfield-Fox\nStellvertretende Vorsitzende des DGB-Kreisverbandes Lahn-Dill \n11:05 Uhr \nKurzes musikalisches Intermezzo \n11:15 Uhr\nGrußworte von Manfred Wagner\nOberbürgermeister der Stadt Wetzlar \nRedebeitrag von Dr. Michael Hartmann\nDozent an der TU Darmstadt\nSoziologe mit dem mit den Schwerpunkten Elitesoziologie\, Industrie- und Betriebssoziologie sowie Organisationssoziologie \n 11:30 Uhr\nKurzes musikalisches Intermezzo\nund kultureller Beitrag von Benjamin Lapp\nPoetry-Slammer\, Poet und Literat \n11:40 Uhr \nStephen Mayer\,\nGewerkschaftssekretär IG Metall über den Tarifkampf bei Duktus \nStefan Lerach\, \nGeschäftsführer der Arbeitsloseninitiative Lahn-Dill (WALI) \n11:50 Uhr \nKultureller Beitrag von Benjamin Lapp\nKultureller Beitrag von Mozaik\n(Musik) \n12:00 Uhr \nSchlusswort und Beendigung der politischen Versammlung\nsowie Beginn des Familienfestes mit \nDoubleStroke\nRock und Pop-Coverband \nInformationsstände\n\nIG Metall\nver.di\nGEW\nIG BCE\nMozaik\nWetzlar erinnert e.V.\nOmas gegen Rechts\n\nEssen\, Trinken und Kultur\nEssen und Getränke an diversen Ständen\nIG BCE\nGrilladen und Kaltgetränke\nMOZAIK\nInternationale Spezialitäten\nKuchen und Gebäck\nFranzis\nKaltgetränke und Kaffee\nKnabbergebäck \n  \nFür die Kinder\nFür Kinder wird das Equipment aus einem Spiele-Mobil zur Verfügung stehen. \nAußerdem ist der städtische Kinderspielplatz unmittelbar mit Schaukelwippe\, Trampolin Sandkasten und vielen mehr anrainend. \nInformationen zum 1. Mai in Mittelhessen
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SUMMARY:Eliten und die Macht
DESCRIPTION:Wie Eliten die Demokratie gefährden.\nMit Prof. Dr. Michael Hartmann\nSoziologe und Elitenforscher an der TU Darmstadt\nKostenbeitrag 5 Euro pro Person\nZum Thema\n\nWas sind und wie rekrutieren sich „Eliten“? \nWarum bleiben Leute in Spitzenpositionen von Wirtschaft\, Politik\, Justiz u. Wissenschaft so häufig „unter sich“?\nWelche Mechanismen der Rekrutierung und Karriere prägen den Zugang zu Machtpositionen?\nWerden Eliten immer homogener und exklusiver\, agieren sie immer abgekoppelter von demokratischen Entscheidungsprozessen?\nFinden die Interessen der Eliten und Reichen besonderes Gehör in der Regierungspolitik? \nNehmen sie Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse? \nZahlen Reiche daher z.B. besonders geringe Steuern? \nGibt es in westlichen Demokratien generell die Tendenz in Richtung Plutokratie? \nWelche Reformerfordernisse ergeben sich aus den Trends für Politik und Zivilgesellschaft?\nWelche Auswirkungen haben soziale Rekrutierung und Handeln der Eliten auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die politische Polarisierung?\nWelche Folgen hat das für Chancengleichheit\, Demokratie und soziale Kohäsion? \n….\n\nZum ReferentenProfessor DoktorMichael Hartmann\nHartmann war bis 2014 Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Elitesoziologie\, Industrie- und Betriebssoziologie sowie Organisationssoziologie an der Technischen Universität Darmstadt. \nEr gilt seit langem als Experte zur Elitenforschung\, Globalisierung und nationale Wirtschaftskulturen\, bekannt durch zahlreiche Publikationen wie: »Die Abgehobenen – wie die Eliten die Demokratie gefährden« und »Eliten und Macht in Europa« und als häufig gefragter kritischer Gast in den Medien.  \nNeben zahlreichen Publikationen (Die Abgehobenen: Wie die Eliten die Demokratie gefährden) nimmt er auch oft in tagespolitischen Medien kritisch Stellung (Die Zeit\, Deutschlandfunk\, Süddeutsche Zeitung). Nach Bekanntwerden der Epstein Files mischte er sich in zahlreichen Interviews und Fernsehdebatten kritisch in die nicht selten oberflächlich geführte Diskussion ein. \nÜber die Veranstalter\npro KulturStation Wetzlar e. V.\nStefan M. Eckert\n1. Vorsitzender \nProf. Dr. Philip Hardt\nstellv. Vorsitzender \nProf. Dr. Dr. Helge Peukert\nVorstandsmitglied \nAnschrift und Kontakt: \npro KulturStation Wetzlar e. V.\nc/o Kulturzentrum Franzis\nFranziskanerstraße 4-6\nD 35578 Wetzlar \n—› Mailkontakt \nDownlod des Plakat des Veranstalters (305 KB)Button Text
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SUMMARY:Ted Rosenthal Trio • Konzert in Gießen
DESCRIPTION:Ted Rosenthal-Trio \nder New Yorker Jazz-Pianist gibt mit seinem Trio ein Konzert \nAm Di. 14.04.2026\, 20:00 Uhr\nKonzertsaal des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik\nder Justus-Liebig-Universität Gießen\nKarl-Glöckner-Straße 21D | 38390 Gießen\nDer Eintritt ist frei\nDer Jazz-Pianist und Komponist Ted Rosenthal aus New York City gibt am Dienstag\, 14.04.2026 mit seinem Trio ein Konzert in Gießen. Rosenthal ist zu Gast auf Einladung des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Beide verbindet eine mehrjährige Kooperation in den Bereichen Erinnerungskulturen\, Demokratiebildung und Musikpädagogik. \nSein Vater Erich war Student an der Gießener Universität und wurde 1933 von dort verwiesen\, weil er Jude war. Über seine Familiengeschichte hat Ted Rosenthal für die New York City Opera die Jazz-Oper »Dear Erich« komponiert. Im Konzert zu hören sind Trio-Bearbeitungen von Titeln aus der Oper. Diese sind Teil seines aktuellen Albums »The Ted Rosenthal Songbook«\, das der Pianist in Gießen vorstellt. Außerdem präsentiert Ted Rosenthal bei seinem Auftritt Musik aus zwei weiteren soeben erschienen Aufnahmen: Das Album »Classics Reimagined:Impromp2« widmet sich mit eindrucksvoller Kreativität klassischen Werken in jazziger Interpretation und die Platte »The Good Old Days« belebt mit großer Eigenständigkeit die Frühzeit des Jazz. Die Veranstaltung wird ermöglicht durch Unterstützung der JLU. \nEinzeleheiten zum Trio: \nTed Rosenthal aus New York City\nTed Rosenthal aus New York City \nzählt zu den international angesehensten Jazz-Pianisten seiner Generation. Seine Karriere umfasst die Zusammenarbeit mit einigen der wichtigsten Persönlichkeiten des Jazz\, wie Ron Carter und Gerry Mulligan. Er verfügt über zwanzig Alben unter eigenem Namen\, von Solo bis zu großen Ensembles und erhielt als Leader eine Grammy-Nominierung. Mit ihm zu hören sind Martin Gjakonovski am Bass und Berthold Möller am Schlagzeug. \nMartin Gjakonovski\nMartin Gjakonovski \ngilt als einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas. Mit seinem authentischen und vielseitigen Spiel bewegt er sich in verschiedensten Jazz-Szenen von Avantgarde über Mainstream bis World Music. Er wirkt mit auf 200 CD-Produktionen und teilte die Bühne mit Dusko Goykovich\, Bob Berg\, Antonio Farao\, Lynne Arriale\, Bireli Lagrene\, Richie Beirach\, Benny Golson und vielen anderen. \nBerthold Möller\nDen Schlagzeuger Berthold Möller führten sein facettenreiches und prägnantes Spiel auf Bühnen Europas und der USA und zur Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Künstlern wie Michael Wollny\, Ingolf Burkhardt\, Marc Secara und John Lee Hooker Jr.. Sein großes Gestaltungsvermögen ist aktuell zu hören auf dem Bigband-Album „The Planets Jazz“\, das für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. \nBerthold Möller ist Dozent am Musikinstitut der Justus-Liebig-Universität Gießen. \nTed Rosenthals Familie kommt aus Wetzlar\nTeds Familie lebte bis 1942 in Wetzlar. Sie wurden als jüdische Familie während der NS-Zeit schrittweise ihrer Lebensgrundlagen beraubt. \nTesds Großvater Theodor wurde am Tag nach den Reichspogromen am 10.11.1938 wurde Theodor Rosenthal verhaftet\, in das Wetzlarer Gefängnis eingeliefert und am 11.11.1938 in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt. Mit bald 60 Jahren konnte er die körperlichen Erniedrigungen und das damit verbundene seelische Trauma des KZ-Aufenthalts nicht verkraften. Er verstarb am 02.12.1938 im Jüdischen Krankenhaus\, Frankfurt. \nTeds Vater Erich studierte von 1931 bis 1933 in Gießen und Bonn. Im März 1933 zwangen ihn die Nazi-Studenten\, die Justus-Liebig-Universität zu verlassen. Ihm gelang es\, in die USA zu fliehen. Nach Fortsetzung und erfolgreichem Abschluss seines Studiums erhielt Erich Rosenthal eine Professur in Soziologie am Queens College der City University of New York\, die er bis zu seiner Pensionierung 1979 innehatte. Das Ansinnen seiner Familie\, zu ihm in die USA zu ziehen\, scheiterte. \nSeine Mutter Hertha\, Großonkel Theodor und Großtante Herta und deren Kinder Ernst und Gerda wurden 1942 in den NS-Vernichtungslager im Osten ermordet. \nTeds Vater Erich musste aus seinem Exil in den USA erleben\, wie seine Eltern\, Geschwister\, seine Tante und deren beide Kinder den immer schlimmer werdenden Exzessen der Nazis ausgesetzt waren und ihre Sehnsucht\, ebenfalls aus Deutschland ausreisen zu können\, sich nicht realisieren ließ. Ihn überfiel ein Schuldgefühl\, als Retter versagt zu haben. Er benötigte professionelle ärztliche Hilfe gegen seine schweren Depressionen. Seinen Kindern gegenüber verschwieg er dieses Leiden\, das seine Kinder Barbara und Ted aber dennoch verspürten. Die Kinder konnten sich jedoch nicht erklären\, was ihrem Vater derartige Sorgen bereitete. Ted Rosenthal hat hierzu eine Oper »Dear Erich!« komponiert. \nFür die Familie Rosenthal werde am 13.04.2026 Stolpersteine verlegt\nDie Verlegung der Steine durch den Kölner Künstler Demnig findet statt am \nMo.\, den 13. April 2026\, ab 10 Uhr\nBahnhfostraße\, Ecke Bannstraße\,\nvor dem Überweg zum Einkaufs-Center Forum. \nDie Steine werden gewidment: \n\nTheodor Rosenthal (* 1881 | † 1938 in Frankfurt a.M.)\nHertha Rosenthal (geb. Landau\, * 1888 | † 1942 in der Region Lublin)\nBernhard Rosenthal (* 1883 | † 1942 in der Region Lublin)\nMinna Rosenthal (* 1896 | † 1942 in der Region Lublin)\nErnst Rosenthal (* 1923 | † 1942 in Majdanek)\nGerda Rosenthal (* 1930 | † 1942 in der Region Lublin)\n\nDetails zur Stolpersteinverlegung am 13.04.2026 in WetzlarDetails zum Schicksale von Erich RosenthalDetails zum Schicksale von Ernst RosenthalInformationen des Veranstalters
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SUMMARY:Neue Stolpersteinverlegung
DESCRIPTION:Stolpersteinverlegungen in Wetzlar\n3. Verlegung am Mo.\, 13. April 2026\nTrotz des schlechten Wetters haben sich am 13.04.2026 über 100 Menschen am Anfang der Fußgängerzone der Bahnhofstraße\, gegenüber dem Forum in Wetzlar versammelt. Sie möchten mit dabei sein\, wenn die ersten sieben der insgesamt an diesem Tag zu verlegenden 28 neuen Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer der Nazifaschisten in Wetzlar verlegt werden. Danach wurden weitere vier Standorte in der Innenstadt angesteuert\, um die Steine in das Gehwegpflaster einzufügen. \nOberbürgermeister Manfred Wagner begrüßte neben dem Kölner Künstler Gunter Demnig alle Anwesenden und erläuterte\, warum zum dritten mal in unserer Stadt Stolpersteine verlegt wurden. Außerdem begrüßte er den aus New York angereisten Jazzmusiker Ted Rosenthal\, der mit seiner Frau Lesley der Steineverlegung in der Bahnhofstraße beiwohnt. Es geht um seine Familienangehörige von denen\, bis auf seinen Vater Erich\, alle ermordet wurden sind. Wagner begrüßt auch die Goetheschüler*innen und deren Schulleitung\, die die neue Stolpersteinverlegung bei einem Gespräch vor neun Monaten mit dem OB in Gang gesetzt hatten. \nDie Veranstaltung endet am Geilberg gegen 14:30 Uhr\, nachdem dort die letzten beiden Steine für das Ehepaar Sauer verlegt worden sind. \nDen ganzen Ablauf\, Presseberichte und eine Fotostrecke von der Verlegung finden Sie in den nachfolgenden: \nDetaillierter Ablaufplan der Steinverlegung:\n(gewünschte Details durch Mausklick öffnen) \n10:00 Uhr: Bahnhof-/Ecke Bannstraße • Verlegung Familien Rosenthal\nZusammenkunft\nAlle Gäste trafen sich um 10.00 Uhr am ersten Verlegeort\,\nam Ende der Bahnhofstraße / Ecke Bannstraße 1\, (Fußgängerüberweg Richtung Forum) 35576 Wetzlar.\nNach einer kruzen Einführung fand dort die Verlegung der ersten sieben Stolpersteine statt: \n\nBegrüßung durch Oberbürgermeister Manfred Wagner\nRedebeiträge der Tafelstifter aus der Goetheschule und des Künstlers Gunter Demnig\nGebet durch Rabbiner Shimon Grossberg\nMusikbeitrag von Jörn Martens (Musikschule Wetzlar)\n\nVerlegung von sieben Stolpersteinen für die Familien Rosenthal: \nTheodor Rosenthal\n* 1881 | † 1938 in Frankfurt a.M. \nHertha Rosenthal (geb. Landau)\n* 1888 | † 1942 in der Region Lublin \nSohn: Erich Rosenthal\n* 1912 | † 1995 in New York \nBernhard Rosenthal\n* 1883 | † 1942 in der Region Lublin \nMinna Rosenthal (geb. Landau)\n* 1896 | † 1942 in der Region Lublin \nSohn: Ernst Rosenthal\n* 1923 | † 1942 in Majdanek \nTochter: Gerda Rosenthal\n* 1930 | † 1942 in der Region Lublin \n\nStifter der Steine:\nGoetheschule Wetzlar \nEinleitende Worte durch OB Manfred Wagner\nRede zu Beginn der 3. Stolpersteinverlegung am 13.04.2026 \nEs gilt das gesprochene Wort \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nnach der musikalischen Einstimmung durch Herrn Jörn Martens darf ich Sie alle zur Verlegung weiterer Stolpersteine in Wetzlar willkommen heißen. Ich freue mich\, dass wir diesen besonderen Moment miteinander teilen. \nGerne spreche ich einzelne Persönlichkeiten ganz besonders an: \n\nVerehrte Nachfahren und Angehörige der Persönlichkeiten\, für die wir heute weitere Stolpersteine verlegen\, namentlich nenne ich die Angehörigen der Familien Rabow und Rosenthal. Besonders ansprechen möchte ich Herrn Ted Rosenthal\, der die weiteste Anreise aus den Vereinigten Staaten hatte und den ich mit seiner Gattin herzlich begrüße.\nSehr geehrter Herr Deming mit dem Team der Stolperstein-Initiative\,\nliebe Mitwirkende an der heutigen Verlegung von Stolpersteinen und verehrte Patinnen und Paten für die einzelnen Steine\, allen voran die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule mit den Vertreterinnen und Vertretern der Schulleitung\,\nwerte Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrates der Stadt Wetzlar\,\nsehr geehrte Damen und Herren\, liebe Wetzlarerinnen und Wetzlarer\,\n\nwir stehen heute zusammen\, um 28 weitere Stolpersteine in unserer Stadt zu verlegen. \nWir machen sichtbar\, was andere unsichtbar machen wollen. \nEs ist die dritte Aktion dieser Art in Wetzlar. \n2009 wurden die ersten sechs Steine auch ob der Initiative von Karsten Porezag gesetzt\, 2015 folgten weitere 19 Steine. \nHeute führen wir diese Linie fort\, schließen wir weitere Lücken – mit Ernsthaftigkeit\, mit Achtung und mit der klaren Botschaft gegenüber den Menschen\, die aus unserer Stadt vertrieben wurden\, die ermordet wurden und die verschollen sind. \nVor Ihnen verneigen wir uns in Demut: Ihr gehört zu uns. Eure Geschichte ist ein Teil unserer Stadtgeschichte\, die niemals in Vergessenheit geraten darf. \nMit den Stolpersteinen – in der Regel eingelassen vor den Wohnhäusern\, in denen die Menschen vor ihrer Festnahme\, Flucht oder Deportation gelebt haben – holen wir Schicksale zurück an die Orte\, von denen die Menschen durch Gewalt\, Verfolgung und Mord schonungslos getrennt wurden. \nWir machen Lebensgeschichten sichtbar und spürbar. \nIndem wir ihre Namen verlesen\, indem wir ihre Lebensgeschichten in Erinnerung rufen\, indem wir innehalten\, indem wir nachdenken – und uns aufgefordert fühlen\, uns mit unserer Geschichte weiter zu befassen\, verweigern wir dem Vergessen den Raum. \nDass wir heute zum dritten Mal Stolpersteine in unserer Stadt verlegen können\, ist Ausdruck einer gewachsenen Erinnerungskultur und eines starken bürgerschaftlichen Engagements. \nDieser Weg war nicht immer fadengerade. \nSich für die Verlegung von Stolpersteinen als besondere Form des Wachhaltens der Erinnerung an jeden einzelnen Menschen zu öffnen\, der in der Zeit der NS-Diktatur gedemütigt\, entrechtet oder ermordet wurde\, war anfänglich auch in der Stadtpolitik nicht unumstritten. \nDas zeigt schon die Zahl Sechs – die Zahl der 2009 erstmalig verlegten Steine. \nDamals setzte man die ausdrückliche Zustimmung der Angehörigen und Nachfahren voraus. Damit blieben die Menschen außen vor\, für die keine Angehörigen ermittelt werden konnten. \nIn meinen Augen durfte man jedoch\, in den Fällen\, in denen Angehörige nicht ermittelt werden konnten\, nicht unterstellen\, dass sie -wären sie noch zu kontaktieren gewesen – einer Verlegung ablehnend gegenübergestanden hätten. \nMit dieser veränderten Betrachtungsweise konnten wir 2015 weitere Steine verlegen – darunter auch einen Stolperstein für ein Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde. \nBesonders hervorheben möchte ich heute die Recherchearbeiten der Goetheschule Wetzlar über ihre früheren Schüler\, so auch über  Erich und Ernst Rosenthal sowie über Hans Stern. \nAus dieser Arbeit erwuchs u.a. die Initiative\, die Verlegung weiterer Stolpersteine anzuregen. \nDiese Anregung haben wir gerne aufgegriffen und auch jene Fälle erneut betrachtet\, in denen es bei den vorangegangenen Verlegungen nicht möglich war\, einen Stein zu legen. \nHeute setzen wir 28 weitere Steine. \nIn diese Verlegung binden wir auch Ernst Jakob Sauer und seine Ehefrau Bertha Sauer ein. \nErnst Jakob Sauer wurde am 27. März 1945\, also zwei Tage vor dem Einmarsch der Amerikaner in unserer Stadt verhaftet\, weil er an seinem Haus ein Schild mit der Aufschrift angebracht hatte: „Schütze mein Haus. Wir sind keine Nazis. Wir begrüßen die Befreier.“ \nAuf Befehl des Kreisleiters der NSDAP\, Wilhelm Haus\, wurde Ernst Jakob Sauer am Tag seiner Verhaftung am alten Friedhof erhängt. Sein Name\, sein Mut und sein Schicksal mahnen uns. \nAnrede \n\n»Zukunft braucht Herkunft.« \n\nSo hat es Odo Marquardt ausgedrückt\, der an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Philosophie lehrte. \nMit dieser Verlegung weiterer Stolpersteine und mit Ihrer aller Unterstützung bauen Sie – bauen wir alle – mit an dem Denkmal\, das Gunter Demnig seit 1992 in Deutschland und in nahezu 30 Ländern Europas mit der Verlegung von Stolpersteinen als Teil der europäischen Erinnerungskultur geschaffen hat und fortwährend – so wie heute in Wetzlar – erweitert. \nGemeinsam stiften wir Bewusstsein für unsere Herkunft – ein Bewusstsein\, das für die Gestaltung unserer Zukunft unverzichtbar ist\, wenn wir Artikel 1 unseres Grundgesetzes \n\n»Die Würde des Menschen ist unantastbar« – \n\nnicht nur bewahren\, sondern nachhaltig gewährleisten wollen. \nUnser Grundgesetz ist als Gegenentwurf zum Nationalsozialismus konzipiert und es gilt mehr denn je dafür einzustehen\, dass die Achtung des Menschen und nicht eines bestimmten Volkes\, Landes oder Weltbildes\, so wie im Nationalsozialismus im Zentrum steht. \nJeder Mensch hat einen Eigenwert\, den er sich gerade nicht erst durch bestimmte Leistungen oder Eigenschaften verdienen muss. Damit stellt sich das Grundgesetz gleich zu Beginn mit Artikel 1 gegen die Entmenschlichung\, der vor allem jüdische Menschen\, aber auch andere Minderheiten zwischen 1933 und 1945 ausgesetzt waren. \nAn dieser Stelle möchte ich danken: \n\nGunter Demnig\, dessen künstlerische Idee der Stolpersteine der dezenteste und zugleich eindringlichste Erinnerungsort Europas geworden ist – ein Denkmal\, das zu uns spricht\, indem es uns innehalten lässt.\nRabbiner Shimon Grossberg\, der gleich zu uns sprechen und an jeder Verlegestelle ein Gebet rezitieren wird und damit dem Gedenken eine geistliche und tröstliche Dimension geben wird.\nJörn Martens\, der den Auftakt der heutigen Stolpersteinverlegung musikalisch umrahmt und dem Erinnern eine klingende Sprache schenkt.\nallen\, die uns die Vita der Persönlichkeiten vortragen\, für die wir heute Steine verlegen\, und deren Stimmen das Leben\, die Biografien und die Würde hörbar machen.\nall denjenigen\, die Patenschaften für die Stolpersteine übernommen haben und damit Verantwortung und Verbundenheit zeigen.\n\nGanz besonders danke ich dem Verein »Wetzlar erinnert e.V.«\, stellvertretend nenne ich Irmi und Ernst Richter\, der diese und andere Aktivitäten einer gelebten Erinnerungskultur immer wieder initiiert und mit großem Engagement begleitet. \nDer Verein legt zur heutigen Verlegung ein Kompendium vor\, in dem die Lebensgeschichten all derer dargestellt sind\, für die in ihrer Heimatstadt Wetzlar Stolpersteine als kleine Denkmäler verlegt sind. \nDiese Schrift ist kostbar – für unsere Stadt\, für unsere Schulen\, für Familien\, für alle\, die fragen\, wer wir sind und woher wir kommen. \nMein Dank gilt auch dem Historischen Archiv unserer Stadt\, das von Anbeginn an die Verlegung der Stolpersteine fachlich begleitet hat\, dem Team des Magistratsbüros der Stadt Wetzlar\, ohne dessen Engagement die Verlegung von weiteren 28 Steinen am heutigen Tage nicht möglich gewesen wäre\, sowie dem Team des Stadtbetriebsamtes\, das die Setzung der Steine tatkräftig begleitet. \nLiebe Anwesende\,\ndie Stolpersteine sind klein an Gestalt – und groß in ihrer Wirkung. \nSie fordern uns auf\, den Blick zu senken\, um das Herz zu öffnen. Sie erinnern uns daran\, dass Geschichte nicht anonym ist. Sie trägt Namen. Sie hatte Wohnungen\, Nachbarinnen und Nachbarn\, Schulwege\, Hoffnungen und Träume. Indem wir diese Namen bewahren\, geben wir den Menschen ein Stück ihrer Würde zurück – und wir stärken zugleich unsere eigene. \nIch wünsche mir\, dass wir auch in Zukunft noch weitere Opfer der NS-Zeit aus Wetzlar und unseren Stadtteilen würdigen und ihre besondere Geschichte im Gedächtnis unserer Stadt lebendig halten können. \nDenn unsere Stadtgesellschaft wächst\, wenn sie erinnert. Und sie wird wehrhaft\, wenn sie aus der Erinnerung handelt. \nMöge jeder einzelne Stein\, den wir heute verlegen\, uns mahnen – zu Mitmenschlichkeit\, Zivilcourage und zur Verteidigung der unantastbaren Würde eines jeden Menschen. \nIch danke Ihnen. \nCa. 10:50 Uhr Verlegung für Familie Stern • Brückenstraße 5\nVerlegung von vier Stolpersteinen für die Familie Stern: \n\nHeinrich Stern\n* 1876 | † 1937 in Frankfurt a.M.\nKlara Stern (geb. Jessel)\n* 1885 | † 1941 in Kaunas Fort IX\nSohn: Ernst Stern\n* 1910 | † 1989 in Frankfurt a.M.\nSohn Hans Stern\n* 1919 | † 1997 in London\n\nBeschreibung der Schicksale der Familienmitglieder durch die Stifter der Steine; \nStifter*innen der Steine:\nBarbara und Hans Joachim Deiker\, Wetzlarer Geschichtsverein e.V.\, Luisa Goldstein \nca. 11:30 Uhr Verlegung für Familie Jessel • Langgasse 44\nVerlegung von drei Stolpersteinen für die Familie Jessel: \n\nMoritz Jessel\n* 1882 | † 1944 in Auschwitz\nChristine Jessel (geb. Büttner)\n* 1891 | † 1966 in Erbach\nLore Brück (geb. Jessel)\n* 1924 | überlebte\n\nBeschreibung der Schicksale der Familienmitglieder durch die Stifter der Steine \nStifterinnen der Steine:\nOmas gegen Rechts\, Wetzlar \nca. 12:00 Uhr Verlegung für Familie Rabow • Lahnstraße 34\nVerlegung von sieben Stolpersteinen für die Familie Rabow \n\nGeorg Rabow\n* 1891 | † 1942 in Frankfurt a.M.\nMargarethe Rabow (geb. Staaden)\n* 1895 | Ü 1990 in Wetzlar\nund den fünf Söhnen:\nHeinrich Georg Rabow\n* 1920 | † 1998 in NRW\nOskar Emil Rabow\n* 1922 | † 1949 in Gießen\nWalter Friedrich Rabow\n* 1923 | † 2004 in Wetzlar\nHans Joachim Rabow\n* 1924 | † verstorben\nErnst Ludwig Rabow\n* 1926 | † verstorben\n\nStifter*innen der Steine: Sybille Weißschädel\, Margarete Rabow\, Kerstin Inga und Prof. Dr. Michael Böcher mit Jan Moritz Böcher und Nick Jari Böcher\, Dagmar Beyer und Andrea Neischwander\, Cornelia Sieber \nca. 12:30 Uhr Verlegung für Familie Davidsohn • Weißadlergasse 1\nVerlegung von fünf Stolpersteinen für die Familie Davidsohn: \n\nGeorg Davidsohn\n* 1876 | überlebte in Argentinien\nAgnes Davidsohn (geb. Rabow)\n* 1881 | † 1962 in Buenos Aires\nKurt Davidsohn\n* 1905 | † 1987 in Buenos Aires\nHeinz Davidsohn\n* 1912 | † 2001 in Buenos Aires\nLotte Rosenberg (geb. Davidsohn)\n* 1912 | † 2006 in Argentinien\n\nStifter der Steine: Wetzlarer Geschichtsverein e.V. \nca. 13:30 Uhr Verlegung für das Ehepaar Sauer • Am Geilberg 4\nVerlegung von zwei Stolpersteinen für das Ehepaar Sauer: \n\nErnst Jakob Sauer\n* 1880 | † 1945 in Wetzlar\nBertha Sauer (geb. Walter)\n* 1884 | drangsaliert\, überlebt\n\nTafelstifter*innen: Klaus und Sigrid Kirdorf\, Irmtrude und Ernst Richter \nAbschließende Worte des OB Manfred Wagner\nEs gilt das gesprochene Wort \nLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger\, liebe Freundinnen und Freunde unserer Stadt\,\nheute haben wir 28 weitere Stolpersteine in den Straßen unserer Stadt verlegt. \nIch möchte – nachdem wir nun die letzten Steine der diesjährigen Aktion gesetzt haben – meinen tief empfundenen Dank zum Ausdruck bringen. \nDank an alle\, die an der Verlegung teilgenommen haben und die sie möglich gemacht haben: den Initiativen und Vereinen\, den Schulen\, den städtischen Ämtern\, den Archiven\, den Spenderinnen und Spendern\, den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, den Familienangehörigen\, allen Engagierten\, die mit Geduld\, Sorgfalt und Herzblut zu diesem Tag beigetragen haben. \nSie alle haben geholfen\, das sichtbar zu machen\, was andere unsichtbar machen wollten und wollen. \nJeder einzelne Stein ist mehr als Messing und Beton. \nEr ist ein leuchtendes Erinnerungszeichen im Alltag\, eine namentliche Unterbrechung der Gewohnheit\, ein Innehalten auf dem Weg zur Arbeit\, zur Schule\, zum Einkauf. \nEr sagt uns: Hier lebte ein Mensch. Hier wurden Träume geträumt\, hier gab es Liebe\, Arbeit\, Streit\, Hoffnung – und auch hier begann das Unrecht\, das Vertreibung\, Entrechtung und Mord zur Folge hatte. \nIndem wir diese Namen in den Straßen unserer Stadt verankern\, verankern wir auch unsere Verantwortung für unsere Gegenwart und für das\, was aus ihr für unsere Zukunft erwächst. \nDie Stolpersteine sind Steine des Gedenkens – und zugleich Steine des Gewissens. Sie fordern uns heraus\, Fragen zu stellen: Wer war dieser Mensch? Was hat ihm die Nachbarschaft bedeutet? Wer schaute zu\, wer half\, wer schwieg? \nUnd sie geben uns die Möglichkeit zu antworten:\nmit Respekt\, mit Anteilnahme\, mit dem Versprechen\, aus der Geschichte Verantwortung für Gegenwart und Zukunft abzuleiten. \nMein Dank gilt allen\, die Recherche betrieben\, Anträge geschrieben\, Gespräche geführt\, Genehmigungen eingeholt\, Spenden gesammelt\, Unterricht gestaltet\, Biografien aufgeschrieben und heute mit uns die Steine verlegt haben. \nSie alle haben daran mitgewirkt\, dass Erinnerung nicht abstrakt bleibt\, sondern einen Ort hat – direkt vor unseren Türen. \nMöge diese Reihe von 28 weiteren Steinen nicht nur ein Kapitel in der Geschichte unserer Stadt sein\, sondern ein lebendiger Auftrag: für Zivilcourage\, für Respekt\, für das Hinsehen statt dem Wegsehen. \nMögen unsere Straßen zu Wegen der Erinnerung werden\, auf denen wir lernen\, einander in unserer Vielfalt zu achten. \nIch danke Ihnen von Herzen – für Ihren Einsatz\, für Ihre Zeit\, für Ihre Haltung. \nLassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen\, dass diese auf den Stolpersteinen verzeichneten Namen klingen\, dass ihre Biografien erzählt werden\, dass aus Erinnerung Haltung wächst. \nDanke. \nAnmerkungen\nAnmerkungen \nDer Künstler\, Herr Gunter Demnig\, hat die Verlegungen an den ersten drei Orten mit einem Mitarbeiter selbst durchgeführt. Da er leider nur ein Zeitfenster von 10:00 – 12:00 Uhr in Wetzlar hatte\, wurden alle weiteren Stolpersteine durch Mitarbeiter des Stadtbetriebsamtes/Tiefbauamtes verlegt. \nHinweis:Rot markierte Todesdaten bedeuten\, dass diese Menschen nachweislich durch den NS-Staat ermordet worden sind. \nFotostrecke von der Verlegung am 13.04.2026\nWNZ-Ankündigung der Stolperstein-Verlegung am 13.04.2026 WNZ-Bericht von der Stolperstein-Verlegung am 13.04.2026 Zurück zu »Stolpersteine in Wetzlar«
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SUMMARY:Gedenkstättenfahrt 2026 nach Hadamar
DESCRIPTION:Halbtagsexkursion nach Hadamar\nFührung durch die Gedenkstätte\n»Von der Landesheil- und Erziehungsanstalt zur Euthanasie-Anstalt«\nEine Busfahrt am\nSamstag\, 11. April 2026\nzwischen 13 und 19 Uhr\nTeilnehmer*innenbeitrag:\n• 25 Euro für Mitglieder beider Vereine\n• 30 Euro für sonstige Interessierte \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem: \n \nHinweis:\nVor dieser Fahrt dient am Donnerstag zuvor\, dem 09.04.2026\, der Themenabend »Wege in die Vernichtung – zur Entstehung und Struktur der NS-»Euthanasie« mit Katharina Hruschka in der Alten Aula. \nVortrag: »Wege der Vernichtung« am Do.\, 09.04.2026Einzelheiten zu dieser Fahrt:\nGewünschtes Aufklappfeld per Mausklick öffnen \nDie Gedenkstätte\nDie 1983 gegründete Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie-Verbrechen befindet sich auf dem heutigen Gelände der Vitos Klinik Hadamar. Zwischen 1941 und 1945 wurden in der damaligen Landesheilanstalt etwa 15.000 Menschen ermordet. \nIn einer ersten Phase tötete man 1941 über 10.000 psychisch kranke und geistig oder körperlich beeinträchtigte Menschen in einer Gaskammer und äscherte ihre Leichen sofort ein. \nZwischen 1942 und 1945 wurden in einer zweiten Phase neben Psychiatriepatienten und -patientinnen auch tuberkulosekranke Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen mit ihren Kindern\, »halbjüdische« Fürsorgezöglinge\, durch Bomben im Luftkrieg Geschädigte sowie psychisch traumatisierte Wehrmachts- und SS-Soldaten ermordet. Die etwa 4.500 Opfer starben an überdosierten Medikamenten\, Mangelernährung und vorenthaltener medizinischer Versorgung. Ihre Leichen begrub man ab 1942 auf einem neu eingerichteten Anstaltsfriedhof in Massengräbern. \nZum Gedenken an die NS-»Euthanasie«-Opfer wurde 1953 ein Relief in der Eingangshalle der damaligen Landesheilanstalt eingeweiht. Es handelt sich dabei um das älteste Mahnmal für diese Opfergruppe in Deutschland. \nZentrale Bereiche der Gedenkstätte sind heute die historische Busgarage als einziges noch erhaltenes Denkmal seiner Art\, die historischen Kellerräume (mit der ehemaligen Gaskammer\, dem Sezierraum und den Standorten der Krematorien aus der Zeit von 1941) und der Anstaltsfriedhof\, der bereits seit 1964 in eine Gedenklandschaft umgewandelt wurde. \nEine Ausstellung über die NS-»Euthanasie«-Verbrechen berücksichtigt individuelle Opferschicksale ebenso wie Täterbiographien und schließt auch die Nachkriegsgeschichte mit ein. \nWeitere Informationen auf der Website der Gedenkstätte: \nWebsite der Gedenkstätte Hadamar\nProgramm\nFahrt mit einem Reisebus nach Hadamar\nZustiege in den Reisbus bei der Hinfahrt ab Wetzlar: \n\n13:00 Uhr Altstadt/Stadthalle\,\n13:05 Uhr Leitzplatz\n13:10 Uhr Bahnhof/Zentraler Omnibbus Bahnhof (ZOB)\n\n14:00 Uhr Führung durch die Gedenkstätte Hadamar \nVor derRückfahrt nach Wetzlar: \nBesichtigung des Mahnmals in der Stadt  \nRückfahrt mit dem Reisebus nach Wetzlar: \n18:00 voraussichtliche Rückkehr am ZOB. \nLeitung der Fahrt:\nDieter Kositschik (Schatzmeister des Wetzlarer Geschichtsvereins e.V.) \nTeilnahmebedingungen\nKosten für Fahrt und Führung:  \n\nVereinsmitglieder: 25\,00 €\,\nWeitere Interessierte: 30\,00 €\n\nFür die verbindliche Anmeldung und Bezahlung zur Mitfahrt gibt es wzei Möglichkeiten: \n1. Entweder bei der  \nSchnitzlersche Buchhandlung\nWeißadlergasse 5 | D 35578 Wetzlar \nTel: +49 – 6441 – 45 101\n—› Mail senden? \nÖffnungszeiten:\nMo. – Fr.: 10:00 – 18:00 Uhr\nSa.: 10:00 – 14:00 Uhr \nWebsite der Buchhandlung\n2. Mit Hilfe des nachfolgenden Online-Forumlars:  \n Anmeldeformular für die Gedenkstättenfahrt:\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Gedenkstättenfahrten / Datum *Sa.\, 11. April 2026 zur Gedenkstätte HadamarZustieg in den Reisbus um13:00 Uhr Haltestelle Wetzlar Altstadt/Stadthalle13:05 Uhr Haltestelle Leitzplatz13:10 Uhr Bahnhof/Zentraler Omnibbus Bahnhof (ZOB)Anrede *Vorname *Nachname *Vereinsmitgliedschaft zur PreisbetimmungIch bin Mitglied des Wetzlarer Geschichtsvereins und bringe die 25€ abgezählt mitIch bin Mitglied des Vereins Wetzlar erinnert e.V. und bringe die 25€ abgezählt mitIch bin in beiden Vereinen Mitglied und bringe die 25€ abgezählt mitIch bin NICHT Mitglied in einem der beiden Vereine und bringe die 30€ abgezählt mitE-Mail-Adresse *Mobil-Nummer *BeeinträchtigungenBei Bedarf: Besondere Interessen\, Hinweise\, Anliegen usw::DSGVO-Einverständnis *Ja\, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden\, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage genutzt.Pflichtfelder müssen vor dem Absenden ausgefüllt werden und sind mit einem * gegenzeichnet.WebsiteAbsenden  \nÜbersicht zu Gedenkstättenfahrten
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SUMMARY:Wege in die Vernichtung
DESCRIPTION:Ein Themenabend zur\nEntstehung und Struktur der NS-»Euthanasie«\nmit Katharina Hruschka\nDonnerstag\, 9. April 2026\, 19:30 Uhr\nin der Alten Aula\nObertorstr. 20 | D 35578 Wetzlar\nEintritt frei\nEine Kooperationsveranstaltung mit dem \n \nHinweis:\nDieser Themenabend dient auch zur inhaltlichen Vorbereitung der zwei Tage später stattfindenden Exkursion am 11.04.2026 in die Gedenkstätte Hadamar. \nEinzelheiten zur Gedenkstättenfahrt nach Hadamar am 11.04.2026\nZum Thema Euthanasie\nGewünschtes Aufklappfeld per Mausklick öffnen \nZur Referentin: \nBild © Stadt Wetzlar / Katharina Hruschka \nKatharina Hruschka\nist Museumspädagogin im Team der Städtischen Museen in Wetzlar. Sie wird die Einführung in das Thema leisten.Euthanasie • Eine Begriffserklärung \nDieses Wort kommt aus dem Alt-Griechischen und meint eigentlich »Sterbehilfe«.\nIn Deutschland wird der Begriff »Euthanasie« aber nicht im Zusammenhang mit »Sterbehilfe« genutzt. \nMan bezeichnet damit vielmehr ein Verbrechen während der NS-Zeit.\nWährend der Herrschaft der Nationalsozialisten von 1933 bis 1945 wurden viele Schwerstkranke\, behinderte oder unheilbar kranke Menschen\, darunter auch Kinder und alte Menschen\, auf staatlichen Befehl hin getötet. In der verbrecherischen\, völkischen Sicht der deutschen Faschisten handelte es sich bei diesen Menschen um »unwertes Leben«. \nDie Faschisten haben diese Verbrechen als »Euthanasie« bezeichnet. \nDie NS-Hetze vom »unwerten« Leben«\nIm Menschenbild der Nazis – einer Mischung aus rassistischer Ideologie\, Anti-Humanismus und zynischer Menschenverachtung – wird das Leben nach ökonomischen Kriterien beurteilt. \nWer den Normen und Werten des NS-Staates nicht entspricht\, läuft Gefahr\, nicht mehr als nützlich für die Volksgemeinschaft – als Volksschädling – eingestuft zu werden. Psychisch Kranke und Anstaltsinsassen gelten zunehmend als »Ballastexistenzen«\, die zu beseitigen sind. \nAuf Anordnung Hitlers wurde die Ausrottung »lebensunwerten Lebens« im Oktober 1939 offiziell verfügt. Vom »Gnadentod« ist zynisch die Rede\, tatsächlich jedoch werden zigtausend Menschen ermordet – durch Medikamente\, Nahrungsentzug oder quälende medizinische Tests. Auch in Wetzlar fallen Kinder und Erwachsene der »Euthanasie« zum Opfer. \nÜber die in der Berliner Tiergartenstraße 4 („T4“) eingerichtete Zentralverwaltung wird die Selektion der Opfer per Meldebogen und ihr Abtransport in eine der berüchtigten Vernichtungsanstalten Hadamar\, Grafeneck\, Sonnenstein\, Brandenburg\, Bernburg und Hartheim koordiniert. \nHetzpropaganda in den NS-Schulbüchern\nUm das völkische Menschen- und Gesellschaftsbild in der Bevölkerung zu verankern\, wurden vor allem die Jüngsten der NS-Propaganda schon in den Schulen ausgesetzt. \nIn den NS-Mathematik-Büchern wurden nun z.B. Dreisatz-Aufgaben als Textaufgaben wie folgt gestellt: »Ein Erbkranker kostet bis Erreichung des 60. Lebensjahres im Durchschnitt 50.000 RM. Wie viel Wohnungen kann man von diesem Geld für Deutsche Familien bauen\, die im Schnitt 6.000 RM kosten?« \n\nQuelle: Bundesarchiv Berlin • Montage verschiedener Bilder durch Wetzlar erinnert e.V.  \nTodesfabriken im 3. Reich\nDie »Todesfabriken der Euthanasie« während der NS-Zeit waren zentrale Tötungsanstalten im Rahmen der euphemistisch als »Aktion T4« bezeichneten systematischen Massenmorde an Menschen mit körperlichen und psychischen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen. \nEs gab sechs Hauptanstalten im damaligen Reichsgebiet\, in denen die Opfer durch Gas ermordet und anschließend verbrannt wurden\, um die Spuren der Verbrechen zu verwischen: \n\nBernburg (Sachsen-Anhalt)\nBrandenburg a.d. Havel (Brandenburg)\nGrafeneck (Baden-Württemberg)\nHadamar (Hessen)\nHartheim (Österreich\, damals Reichsgau Oberdonau)\nPirna-Sonnenstein (Sachsen)\n\nDie »Patienten« wurden in den grauen T4-Bussen abgeholt\, in diese Vernichtungsanstalten fuhren und dort – noch in den Bussen – getötet wurden\, in dem man die Autoabgase bei laufendem Motor in den luftdichtversiegelten Innenraum der Busse leitete. Später ließ man die Menschen in den Tötungsanstalten aussteigen und tötete sie nach Ihrer Registratur in als Duschräume getarnte Gaskammern. Die Leichname wurden anschließend in Krematorien verbrannt. Diese Tötungsmaschinerie verlief wie am Fließband. \nEuthanasieopfer aus Wetzlar\nHierüber ist bisher wenig bekannt und ein weiteres Forschungsgebiet unseres Vereins. \n2025 wurde einer von insgesamt 19 Stolpersteinen für Elisabeth Debus verlegt\, die zunächst in die Anstalt Scheuern und von dort am 01.07.41 nach Hadamar verlegt wurde\, wo sie am 01.07.1941 ermordet worden ist. \nAm 13.04.2024 werden in Wetzlar 29 weitere Stolpersteine verlegt. Hierunter einer zu Ehren von Emilie Theiß\, geb. Hahn\, die am 7. April 1866 in Löhnberg geboren wurde. Ihr letzter frei bestimmter Wohnort war in der Gürtlergasse \, Wetzlar. Sie ist ein weiteres Opfer der Euthanasie-Verbrechen\, wurde wegen »Wahnideen« am 26. September 1933 in die Landesheilanstalt Herborn eingeliefert\, wo sie bis zu ihrem Tode am 16. Dezember 1936 war. Laut ihrer Patientenakte ist sie an »Grippe-Pneumonie« am 16.12.1936 verstorben. Ihre Patientenakte wurde auffällig mit einem großen »E« versehen\, welches unter der Überschrift »Landesheil- und Pflegeanstalt Herborn« gestempelt worden war. Das »E« steht für Euthanasie. \nWetzlar erinnert e.V. wird sich darum bemühen\, dass für weitere Opfer der Euthanasieverbrechen aus unserer Stadt Stolpersteine verlegt werden.
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SUMMARY:Spuren der Familie und Firma Leitz zur NS-Zeit
DESCRIPTION:Führung im Rahmen der Sonderausstellung\n»Elsie Kühn Leitz • Eine Frau • Ein Jahrhundert«\nDiese Führung findet zu zwei Terminen statt:\n1. So.\, 30. November 2025\n2. So.. 22. März 2026\njeweils ab 11:00 Uhr für rund 2 ½ Stunden. \nSie beginnt mit einer rechnergestützten Einführung im Stadtmuseum am Lottehof\,\nin dem vom 17.11.2025 bis zum 12.04.2026 die Sonderausstellung  \nElsie Kühn Leitz • Eine Frau • Ein Jahrhundert \ngezeigt wird. \nDie Führung ist ein Kooperationsprojekt von Wetzlar erinnert e.V. mit den Veranstaltern der Sonderausstellung (dem Magistrat der Stadt Wetzlar\, der Ernst Leitz Stiftung sowie ARTE) \nEine Übersicht zu allen Begleitveranstaltungen\, die im Rahmen der Sonderausstellung stattfinden werden\, können Sie dem unten downloadbaren Leporello entnehmen. \nBilder von der ersten Führung am So.\, 30.11.2025Flyer zur Ausstellung »Elsie Kühn-Leitz-Eine Frau-Ein Jahundert«Details zur Führung und der Sonderausstellung:\nKlicken Sie auf die Aufklappfelder\, um die Details zu erfahren: \nTeilnahmebedingungenDie Teilnehme ist kostenfrei\, \neine Anmeldung ist erwünscht bei der Museumsleitung der Stadt Wetzlar \nper Mail museum@wetzlar.de\,\ntelefonisch: 06441 – 99 41 31 \ndrei Tage vor der jeweiligen Führung\, also bis zum \n\nSo.\, 27.11.2025 (für den 30.11.2025)\nSo\, 19.03.2026 (für den 22.03.2026)\n\nunter Angabe Ihres Namens und der Anzahl der Begleitpersonen\, die sie mit anmelden möchten. \nDie Führung beginnt mit einem rechnergestützten Einführungsvortrag im Veranstaltungsaal des Stadtmuseums am Lottehof und führt dann zu 13 Stationen in der Alt- und Innenstadt Wetzlars. Die Stationen und die Route können Sie den nachfolgenden Aufklappfeldern entnehmen. \nGehbehinderung oder -beeinträchtigung\nUnsere Führung führt auch über Treppen und steile Wege. Sie ist nicht barrierefrei. Das lässt sich aufgrund der Topografie in Wetzlars Altstadt nicht ganz vermeiden. Wir bitten Sie\, bei einer Beeinträchtigung vorab um Abstimmung mit der Museumsleitung der Stadt Wetzlar bezüglich der Frage\, wie wir Ihre Handycaps überwinden können.Stationen dieser Führung\n\nEinführung \nIm Stadtmuseum der Stadt Wetzlar am Lottehof\,\nVeranstaltungssaal\nLottestraße 8-10 | D 35578 Wetzlar\nStation 1\nAm Wöllbacher Tor\nHaus der Familie Leitz und Produktionsstätte\nStation 2\nDomeingang\nAntisemitismus als lange Tradition im christlichen Glauben\nStation 3\nDomplatz Südseite\nDemonstration trotz Demonstrationsverbot »Gegen Faschismus und Kriegsgefahr«\,\nErnst Leitz unterstützte den Reichsbanner\nStation 4 \nDomplatz Westseite\nTag der »Nationalen« Arbeit\,\nSzenario der NSDAP zum 1. Mai zwischen 1933 bis 1939.\nStation 5\nWeißadlergasse\nTheodor David Gold wird in Schutzhaft genommen\,\nErnst Leitz gelingt seine Entlassung im März 1933.\nStation 6\nEisenmarkt\nPlünderungen in der Altstadt 1923 während der Hyperinflation\,\nSchutz der Läden durch den Werkschutz der Fa. Leitz und dem Reichsbanner.\nDemonstrationszug der Fa. Leitz zur NSDAP–Kundgebung\,\nAn der Spitze des Zuges die Leitz-Familie (NSDAP-Jargon »Betriebsführer«).\nStation 7\nRosengasse Ecke Schmiedgasse\nWas hat das Schicksal des Kommunisten Heinrich Mootz mit der Fam. Leitz zu tun?\,\nStation 8\nLeitz-Baracken\nUnterkunft für Italienische Fremdarbeiter\, später für KHD-Maiden\n(heute Kulturzentrum FRANZIS).\nStation 9\nFirmenzentrale der Ernst Leitz GmbH (ab 1952)\nGedenktafel zu Ehren von Ernst Leitz II.\n(heute Neues Rathaus der Stadt Wetzlar)\nStation 10\nHaupteingang der Leitzwerke\nLetzte freie Wahl am 05.03.1933\,\nWahlkampf am 04.03.1933 vor dem Werkstor\, Fritz Walter (SPD) berichtet.\nStation 11\nLahninsel – Stadion\nLeitzlager für Zwangsarbeiter*innen (Ostarbeiterlager und Westarbeiterlager)\nElsie Kühn-Leitz als Leiterin des Ostarbeiterlagers\, Ausmaß der NS-Zwangsarbeit\, Vergleich zu Lager anderer Betriebe\, Zeitzeuge Tomasz Kiryllow schildert seinen illegalen Besuch bei den russischen Mädchen auf der Lahninsel.\nStation 12\nBuderus-Villa\nSitz der NSDAP Kreisleitung\, Sitz des NSDAP-Kreisleiters Haus\,\nder die Enteignung der Familie Leitz anstrebte.\nStation 13 \nAldefeldsches Haus\nVerhörstelle der Gestapo Frankfurt\,\nVerhör und Verhaftung von Elsie Kühn-Leitz.\nStation 14\nHausertorstollen und Hausertorwerk\nProduktionsstätte der Leica ab 1924\,\nRüstungsproduktion auf Anordnung des NS-Staates\,\nOrt der Übergabe Wetzlars an die Amis am 29. März 1945.\n\nOrientierungsplan – Unsere Route\n\nDurch Klick auf das Bild können sie den Orientierungsplan als PDF downloaden \nSonderausstellung vom 17.11.2025 bis zum 12.04.2026\nEinblicke in einem bisher ungehobenen Schatz\nIn der Villa Friedwart (dem Domizil der Industriellenfamilie Leitz in Wetzlar) schlummerte über Jahre ein riesiges\, akribisch geführtes Privatarchiv von Elsie Kühn-Leitz: \nÜber 12.000 Dias\, persönliche Notizbücher\, Reden\, Jahresbriefe\, Akten voller Korrespondenzen mit den Großen ihrer Zeit:\n40 Jahre nach dem Tod von Elsie Kühn-Leitz erzählt dieser Ausstellung in sieben Räumen vom Leben und Wirken dieser besonderen Frau. Sie erzählt neben der Geschichte einer bemerkenswerten Selbstermächtigung und Emanzipation auch von den großen gesellschaftspolitischen und geostrategischen Herausforderungen des 20. Jahrhunderts. \nEin ungehobener Schatz\, der für diese Ausstellung in seiner Gesamtheit gesichtet und ausgewertet wurde. \nEine Dokumentation des Lebenswerkes von Elsie Kühn Leitz\nElsie Kühn Leitz • Eine Frau • Ein Jahrhundert\nElsie Grace Kühn-Leitz (1903-1985) hat das 20. Jahrhundert auf einzigartige Weise gelebt und geprägt. In vielem war sie Pionierin: Sie war die einzige Tochter des weltberühmten Unternehmers Ernst Leitz II in Wetzlar; eine der ersten Jurastudentinnen Deutschlands; eine der Frauen\, die sich gegen das Nazi-Regime aufgelehnt haben; eine wichtige Mäzenin im \nNachkriegsdeutschland; Motor und schließlich Wegbereiterin der deutsch-französischen Freundschaft\, enge Freundin von Albert Schweitzer und Konrad Adenauer; große Afrikareisende; heimliche Diplomatin und sogar auch talentierte LEICA-Fotografin. \nIn allem blieb sie als Frau meist die Ausnahme\, in vielen Zeitdokumenten ist sie meist »allein unter Männern«. \nSchon früh war Elsie Kühn-Leitz von dem Wunsch beseelt\, die Geschicke der Welt und ihrer Zeit mitzugestalten. Die Position\, den Platz hierfür\, wurde ihr als Frau ihrer Zeit nicht gegeben – aber sie hat sich ihn genommen. Und hierbei als zentralen biografischen Faden immer wieder Mut\, Haltung und auch eine unkonventionelle Menschlichkeit bewiesen. \nDownload Veranstaltungsleporello BegleitveranstaltungenDownload des Routenplandes unserer Führung
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SUMMARY:Mahnwache für Demokratie in Niedergirmes
DESCRIPTION:Die OMAS GEGEN RECHTS Wetzlar\nund das Demokratiebündnis Lahn-Dill\nladen euch ein:\nNehmt teil an unseren Mahnwachen in eurem Stadtteil\nFlagge für die Demokratie zu zeigen:\nAm So 08.03.2026 um 17:00 Uhr\nin Niedergirmes\nWilhelm–Reitz–Platz\nMitmachen bei »Flagge zeigen für Demokratie\nDie Omas gegen Rechts Wetzlar und das Demokratiebündnis Lahn Dill engagieren sich im Kommunalwahlkampf 2026 für Demokratiestärkung und fordern alle auf\, wählen zu gehen.  \nDie Kommune ist die Keimzelle der Demokratie. Wir alle entscheiden am 15.März 2026 in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis darüber\, wie Demokratie vor Ort gestärkt und gelebt wird. Dein Kreuz auf dem Wahlzettel hat direkte Wirkung. Die Wahl am 15. März soll ein kraft-volles Signal für eine solidarische Gesellschaft in Stadt und Kreis werden. \nWir Omas und die Mitglieder des Demokratiebündnisses Lahn Dill rufen alle\, die sich für Demokratie und gegen rechtspopulistische Einﬂüsse positionieren\, auf und laden euch ein\, bei unseren Mahnwachen in euren Stadtteilen Flagge für die Demokratie zu zeigen. \nMahnwachen in allen Stadtteilen Wetzlars • Eine Übersicht:\n\nDutenhofen\nSonntag\, 11.01.2026 um 17:00 Uhr\nAn der Kirche Kirchstraße / Ecke Bahnhofstraße\nGarbenheim\nSonntag\, 18.01.2026 um 17:00 Uhr\nvor der Kirche am Goetheplatz\nMünchholzhausen\nSonntag\, 25.01.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche\, Kirchstraße\nBlasbach\nSonntag\, 01.02.2026 um 17:00 Uhr\nBergstraße an der Dorﬂinde\nSteindorf\nSonntag\, 08.02.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche – Kirchplatz\nNaunheim\nSonntag\, 22.02.2026 um 17 Uhr\nAm Schulplatz Blasbacher Straße / Wetzlarer Straße\nHermannstein\nSonntag\, 01.03.2026 um 17 Uhr\nBei der Kirche Wetzlarer Straße / Burgstraße\nNiedergirmes\nSonntag\, 08.03.2026 um 17:00 Uhr\nWilhelm–Reitz–Platz\n\nInformationen zu »Omas gegen Rechts«:\nDie Omas gegen Rechts setzen sich ein für den Abbau von Angst vor allem Fremden.  \nMit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten\, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren\, denn die Würde des Menschen ist unantastbar. \nOMAS GEGEN RECHTS\nWetzlar \nKontakt: \n—› omasgegenrechts.wetzlar@mailbox.org \n \nDownlaod des Flyers für die MahnwachenWebsite der »Omas gegen Rechts«Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Demonstration & Kundgebung »Geht wählen!«
DESCRIPTION:Wetzlar hält zusammen:\nFür Demokratie und MenschenwürdeAusblick:\nDemonstration • Kultur • Kundgebung\nDas Demokratiebündnis Lahn Dill lädt Sie dazu ein – gemeinsam mit uns\nam Sa.\, 7. März 2026\nin der Innenstadt von Wetzlar\nauf die Straße zu gehen. Wir wollen anlässlich der am 15. März anstehenden Kommunalwahlen in Hessen klar machen\, das Wählen gehen eine Pflicht ist. \nUnsere Demokratie braucht starke Demokrat*innen\ndenn die Kommune ist die Keimzelle der Demokratie!\nWir treffen uns ab 12:30 Uhr in der Fußgängerzone Bahnhofstraße vor dem Herkules-Center \n13 Uhr: Demonstration durch Wetzlar\nüber die Bahnhofstraße zum Buderusplatz\,\nan der Aktion Viva Vittoria vor der Stadtbibliothek vorbei\,\ndanach durch die Straßen und Gassen der Altstadt. \n14 Uhr: Kundgebung und Kulturprogramm\nin der Avignon-Anlage vor dem Kulturzentrum Franzis\nMusik und Reden\n \nÜbersicht zum geplanten Ablauf\nAblauf Der Demonstration und Kundgebung\n(Planungsstand 19.01.2026)\nAb 12:30 Uhr:\nTreffpunkt in der Bahnhofstraße vor dem Herkules-Center\nals Versammlungsort vor dem Start der Demonstration\n• Informationen zur Orientierung der Teilnehmenden\n• Kurze Begrüßungsrede durch Ernst Richter\n• Kurzweiligkeit durch Kulturbeiträge und Musik geplant \nAb 13:00 Uhr:\nDemonstrationszug durch die Innen- und Altstadt von Wetzlar\nBahnhofstraße\, Buderusplatz\, Brückenstraße\, Hausertorbrücke\, Hausertorstraße\, Hausergasse\, Weißadlergasse\, Krämerstraße\, Eisenmarkt\, Silhöferstraße bis zur Zuckergasse\, dort links durch die Zuckergasse zur Franziskanerstraße bis zum Parkplatz Avignonstraße. An der Spitze des Zuges fährt ein Lautsprecherwagen. \nGegen 13:10 Uhr: \nZwischenhalt vor der Stadtbibliothek bei der Initiative »Viva Vittoria«\nwährend der Demonstration \n14:00 bis 16:00 Uhr:\nKundgebung in der Avignon-Anlage vor dem Kulturzentrum Franzis\nmit Kulturprogramm • Info- und Verpflegungsständen\n—› Siehe auch Kundgebung \nOrientierungsplan für den 07.03.2026\nDie Route unserer Demonstration und die Standorte für Auftakt und Kundgebung: \nDownload des Orientierungsplans als PDFAktion »Viva Vittoria« vor der Stadtbibliothek\nAm Sa.\, 7. März werden die Initiatorinnen von »Viva Vitoria« in Wetzlar vor und in der Stadtbibliothek ihr Projekt bewerben mit dem Ziel\, dass am 8. November auf dem Domplatz ein riesengroßer\, bunter Teppich entsteht\, zusammengelegt aus den 50 x 50 cm großen gehäkelten oder gestrickten Mustern von vielen Menschen\, aus der Stadt Wetzlar oder dem Umland. \nBei Kaffee und Kuchen kann man/frau sich in der Stadtbibliothek über das Projekt und die Mitmachmöglichkeiten von Viva Vittoria informieren. Man / frau kann – bei Bedarf – lernen\, wie man/frau selbst stricken und die Aktion unterstützen kann. \nDie Aktion findet zwischen 11:00 und 15:00 Uhr in und vor dem Kulturhaus (Bahnhofstraße 6) statt. Je nach Wetterlage werden auf der Freifläche vor der Bibliothek schon entstandene Exponate ausgestellt. \nUm 13:10 Wird der Demonstrationszug des Demokratiebündnisses Lahn Dill an der Bibliothek in Richtung Buderusplatz vorbeiziehen und Regina Gehring\, (Geschäftsführerin des »Vereins Wetzlarer Frauenhaus e. V.«) wird die Demonstrationsteilnehmer*innen über den Lautsprecherwagen über das Projekt informieren. \nEinzelheiten zu der Aktion »Viva Vittoria« am 07.03.2026 vor der Stadtbibliothek\nKundgebung ab 14:00 Uh• Parkplatz Avignon-Anlage\n Redebeiträge: \n\n14:00 Uhr Begrüßung\nRenèe Herrnkind\n14:30 Uhr Kurze Rede:\nGila Gerz\n(Sprecher*innenkreis des Demokratiebündnisses Lahn Dill)\n14:40 Uhr Zumba:\nValentina Di Falco-Benner\nZumba-Gruppe aus Gießen\n15:00 Uhr Grußwort:\nPfarrer Hofacker\n(katholische Dompfarrei »Unsere liebe Frau«)\n15:10 Uhr\nGrußwort Thomas Bauer\nVon der Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg\n15:15 Uhr Zumba:\nValentina Di Falco-Benner\nEnsemble aus Gießen\n15.30 Uhr Musik:\n»Jetzt oder Nie«\nGroßes Orchester der Wetzlarer Musikschule\n(nur bei schönem Wetter möglich\, aber die Sonne wird scheinen) \n16:00 Grußwort:\nAndrea Theiß oder Robin Mastronardi\nDeutscher Gewerkschaftsbund\n16:10 Uhr Musik\nDaria Bilenko\nUkrainische Sängerinnen\n16:30 Uhr Rezitation\nRenate Schetzken\nrezitiert das Demokratie-Gedicht\n\nModeration:\nRenée Herrnkind und Christel Streubel-Piepkorn \nUnser Aufruf zur Kommunalwahl 2026 • Hier lesen und unterschreiben Ankündigung in der WNZ am 05.03.2026 als PDF downloadbarZurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:»VivaVittoria« – Ächtung der Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:Bewerbung des Projekts vor der Stadtbibliothek\nam Sa. 7. März 2026\nzwischen 11:00 und 15:00 Uhr\nAm Kulturhaus (Stadtbibliothek)\nBahnhofstraße 6\nDie Gruppe VivaVittoria Wetzlar bewirbt an einem Aktionsstand ihr Projekt und fordert zum Mitmachen auf \n\nGewalt gegen Frauen darf nicht stillschweigend toleriert werden\n»Gewalt gegen Frauen ist die vielleicht schändlichste aller Menschenrechtsverletzungen. Sie kennt keine Grenzen\, weder geografisch noch kulturell noch im Hinblick auf materiellen Wohlstand. Solange sie anhält\, können wir nicht behaupten\, dass wir Fortschritte in Richtung Gleichstellung der Geschlechter\, Entwicklung und Frieden machen.« \n\n(Kofi Annan\, der 7. Generalsekretär der Vereinten Nationen) \nEinzelheiten erfahren Sie nachfolgend:\nHierzu mit der Maus die gewünschten Felder aufklappen: \nStricken und Häkeln bei Kaffee und Kuchen\nAm Sa.\, 7. März werden die Initiatorinnen von »VivaVittoria in Wetzlar« vor und in der Stadtbibliothek ihr Projekt bewerben mit dem Ziel\, dass am 8. November auf dem Domplatz ein riesengroßer\, bunter Teppich entsteht\, zusammengelegt aus den 50x50cm großen gehäkelten oder gestrickten Mustern von vielen Menschen\, die aus der Stadt Wetzlar oder dem Umland \nBei Kaffee und Kuchen kann man/frau sich in der Stadtbibliothek über das Projekt und die Mitmachmöglichkeiten informieren und – bei Bedarf – lernen\, wie man/frau selbst stricken kann. Die Aktion findet zwischen 11:00 und 15:00 Uhr in und vor dem Kulturhaus (Bahnhofstraße 6) statt. Je nach Wetterlage werden auf der Freifläche vor der Bibliothek schon entstandene Exponate ausgestellt und die Aktion beworben. \nUm 13:10 Uhr wird der Demonstrationszug des Demokratiebündnisses Lahn Dill an der Bibliothek in Richtung Buderusplatz vorbeiziehen und Regina Gehring\, (Geschäftsführerin des »Vereins Wetzlarer Frauenhaus e. V.«) die Demonstrationsteilnehmer*innen über den Lautsprecherwagen über das Projekt informieren. \nEinzelheiten zur Demonstration und Kundgebung am 07.03.2026\nGewalt gegen Frauen nicht tolerieren\nGewalt gegen Frauen darf nicht stillschweigend toleriert werden. Sie muss Thema in der Öffentlichkeit sein\, damit wir etwas zum Besseren verändern können. Die Mitmach-Projekt »VivaVittoria« sollen erfreuen und für ein Zusammenleben ohne Gewalt sensibilisieren. \nUnter dieser Prämisse hat Regina Gehring\, Geschäftsführerin des »Vereins Wetzlarer Frauenhaus e. V.«\, zusammen mit einem Team von engagierten Helferinnen und Helfern das Projekt »VivaVittoria« nach Wetzlar geholt. \nDas internationale Logo von »Viva Vittoria« mit der Aktion am 08.11.2026 in Wetzlar \nMitmachen: 50 x 50 cm-große Wollquadrate stricken / häkeln\nIm Rahmen dieses Mitmachprojektes sind alle Handarbeit-Fans – Frauen und Männer aus Wetzlar\, aus der Region\, aus Nah und Fern aufgerufen\, bunte Wollquadrate (50 x 50 cm) nach eigenem Gusto zu stricken oder zu häkeln. \n»Machen Sie mit\, stricken und häkeln Sie mit\, machen Sie Werbung.\nUnd kommen Sie am 8. November auf den Domplatz\, unterstützen Sie bitte die Arbeit des ›Wetzlarer Frauenhauses‹!« \nbitten Regina Gehring und Irmgard Mende von der Initiative \nV.l.: Vizelandrat Frank Inderthal\, OB Manfred Wagner\, mit Regina Gehring und Christine Begni bei der Vorstellung des Projekts »Viva Vittoria« für das Frauenhaus Wetzlar \nAm 8. November 2026 wird der Domplatz bunt\nAm 8. November 2026 soll jedes Stück Teil einer farbenprächtigen Installation auf dem Domplatz werden. Zusammengesetzt aus hunderten von bunten Wolldecken\, die den gesamten Platz bedecken\, die Sinne erfreuen und für ein Zusammenleben ohne Gewalt sensibilisieren. \nBenefizveranstaltung für das ›Frauenhaus‹\nDie Aktion ist als Benefiz-Veranstaltung geplant\, die Besucher und Besucherinnen können die bunten\, handgearbeiteten Decken gegen eine Spende mit nach Hause nehmen. Wolldecken sind ein Sinnbild für Schutz und Geborgenheit – sie stehen für das\, was Frauen und Kinder in einem ›Frauenhaus‹ suchen. \n»Gemeinsames Handarbeiten und solidarisches Sich-Engagieren ist der rote Faden\, der sich durch ›VivaVittoria‹ zieht«\, \nunterstreicht Regina Gehring. Deshalb werden auch die einzelnen Strick- und Häkelteile mit einem roten Faden zu größeren Decken verbunden. \nMöglichst viele solcher Waben sollen in Form eines riesigen Teppichs sollen am 08.11.2026 den Domplatz bedecken. \nDas internationale Projekt Vittoria\nDas Projekt wurde von Cristina Begni in Italien ins Leben gerufen; es wurde in vielen italienischen und einigen deutschen Städten\, zum Beispiel in Kassel und Darmstadt\, mit einem begeisterten Publikum erfolgreich durchgeführt. \nDie Aktion hat überall eine überregionale mediale Beachtung gefunden – in Rundfunk\, Fernsehen und Presse. In Wetzlar unterstützen die Stadt und der Landkreis\, die beide die Schirmherrschaft übernehmen\, den Verein »Wetzlarer Frauenhaus e.V.«\, hofft am 8. November auf möglichst viele Spenden. Denn in den Jahren 2026 und 2027 wird der Umzug des ›Frauenhauses‹ in ein größeres Haus stattfinden. \nMit den Spendengeldern werden der Umzug\, das Mobiliar und Kinderspielgeräte finanziert\, alles\, was unbedingt gebraucht wird. Der Erlös fließt auch in den Ausbau der Beratungs- und Interventionsstelle\, deren Arbeit derzeit durch Zuschüsse der öffentlichen Hand nicht ausreichend abgedeckt ist. \nDie Homepage von »VivaVittoria«\nDas Wetzlarer Frauenhaus seit 1985\nIm Frühjahr 1985 haben Wetzlarer Frauen den Verein »Wetzlarer Frauenhaus e.V.« gegründet mit dem Ziel\, Frauen\, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind\, im ›Frauenhaus‹ Hilfe und Zuflucht zu bieten. \nHeute im Jahr 2026 sind Frauenhäuser notwendiger denn je\, denn — leider — ist die Gewalt gegen Frauen in Deutschland weiter gestiegen. \nDie Zahlen des BKA zeigen:\nDer gefährlichste Ort für eine Frau ist das eigene Zuhause. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Entsprechend haben auch die Aufgaben\, die der Verein wahrnimmt\, zugenommen: \n\nDie Zahl der Hilfe suchenden Frauen wächst ständig.\nDie Kinder der Frauen brauchen Spielräume\, Betreuung und (psychologische) Unterstützung.\n\nDes Weiteren ist zusätzlich eine Beratungs- und Interventionsstelle eingerichtet worden\, in der Mitarbeiterinnen des Frauenhauses mit Polizei und Behörden zusammenarbeiten. \nHompage des Frauenhauses und der Beratungsstelle\nZurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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DESCRIPTION:Der DGB-Kreisverband Lahn-Dill lädt ein zur Filmvorführung:\n»Die Unbeugsamen 2«\nGuten Morgen ihr Schönen!\nDie Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang.\nRückblick auf 2022: »Die Unbeugsamen«\nAm Internationalen Frauentag 2022 hat der DGB-Kreis den Film \n»Die Unbeugsamen« \nzum internationalen Frauentag gezeigt. \nDie heimische Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt und ihre ehemalige Kollegin Erika Lotz (beide SPD) waren der Einladung gefolgt und diskutierten im Anschluss an den Film mit den Gewerkschaftsfrauen über die Situation der weiblichen Bundestagsabgeordneten.\nIn diesem Jahr richter der DGB seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs. \nDer aktuelle Film kann als 2. Teil betrachtet werden\nDie \n»Unbeugsamen 2« \nzeichnet ein lebendiges Gruppenportrait ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. \n15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung dennoch das Patriarchat regierte. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film wird deutlich\, dass die Gleichberechtigung auch in der DDR alles andere als vollendet war. Auch wenn nahezu alle Frauen berufstätig waren und Krippen- und Betreuungsplätze zur Verfügung standen\, blieb ihnen oftmals eine berufliche Karriere im Vergleich zu den Männern verwehrt. \nEinen deutlichen Unterschied zum Westen machte allein das progressive Abtreibungsrecht. \nPlakatmotiv vom Film\n\nDie Veranstalter\n\nDGB-Kreisverband Lahn-Dill\nGEW-Kreisverband Wetzlar\nver.di Frauenrat Mittelhessen\n\nDownlaod des DIN A5-großen Flyer (zweiseitig als PDF 604 KB)Downlaod des DIN A4-großen Aushang (einseitig als PDF 565 KB)Downlaod der DIN A4-Kopiervorlage von 2 Flyern A5 (PDF 620 KB))
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SUMMARY:Christentum und Rechtsextremismus
DESCRIPTION:»Unterscheidet die Geister!«\nRechtsextreme Gruppen und Parteien versuchen zunehmend\, \nchristliche Begriffe und Theologien \nfür ihre Ideologie zu vereinnahmen. \nDi.\, 3. März 2026\nBeginn: 19:00 Uhr \nVortrag & Diskussion \nmit Günter Harmeling \n(lic. Theol.; pax christi Rhein-Main) \nDalbergsaal I Gertrudishaus \nKirchstr. 4 | D 35578 Wetzlar \nZum Thema des Abends\nDie Deutsche Bischofskonferenz (DBK) stellte 2024 klar\, dass völkischer Nationalismus unvereinbar mit dem Christentum ist. \nRechte Christen\, insbesondere aus AfD-nahen Kreisen\, aber verdrehen zentrale Glaubenswerte – etwa durch eine völkische Auslegung der Nächstenliebe oder die Darstellung des »christlichen Abendlandes« als Abwehrfront gegen den Islam. Gleichzeitig attackieren sie die großen Kirchen als angeblich politisch angepasst und fordern deren Entmachtung. \nDer Abend vergewissert Inhalte des Bischofswortes und klärt über rechte Begriffspiraterien auf. Im ökumenischen Schulterschluss wollen wir Christinnen und Christen für Auseinandersetzungen mit diesen Positionen sensibilisieren und stärken. \nDie »Unterscheidung der Geister« heißt: Sowohl den Unterschied zwischen konservativ und rechts(extrem) als auch die teils fließenden Übergänge zwischen beidem und die jeweiligen Kontexte in den Blick zu nehmen. \nQuelle: pax christi Rhein-Main – Regionalverband Limburg-Mainz\nPaul Arthen I Alexanderstraße 23 1 60489 Frankfurt-Rödelheim I Foto:© picture alliance/dpa) \nSharepic zur Veranstaltung\nPax Christi & Oma gegen Rechts »Christentum & Rechtsextremismus« Sharepic der Veranstalter © pax christi Rhein-Main – Regionalverband Limburg-MainzPaul Arthen I Alexanderstraße 23 1 60489 Frankfurt-Rödelheim I Foto:© picture alliance/dpa) \nVeranstaltungsflyer zum Download als PDF Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Mahnwache für Demokratie in Hermannstein
DESCRIPTION:Die OMAS GEGEN RECHTS Wetzlar\nund das Demokratiebündnis Lahn-Dill\nladen euch ein:\nNehmt teil an unseren Mahnwachen in eurem Stadtteil\nFlagge für die Demokratie zu zeigen:\nAm So 01.03.2026 um 17:00 Uhr\nin Hermannstein\nBei der Kirche Wetzlarer Straße / Burgstraße\nMitmachen bei »Flagge zeigen für Demokratie\nDie Omas gegen Rechts Wetzlar und das Demokratiebündnis Lahn Dill engagieren sich im Kommunalwahlkampf 2026 für Demokratiestärkung und fordern alle auf\, wählen zu gehen.  \nDie Kommune ist die Keimzelle der Demokratie. Wir alle entscheiden am 15.März 2026 in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis darüber\, wie Demokratie vor Ort gestärkt und gelebt wird. Dein Kreuz auf dem Wahlzettel hat direkte Wirkung. Die Wahl am 15. März soll ein kraft-volles Signal für eine solidarische Gesellschaft in Stadt und Kreis werden. \nWir Omas und die Mitglieder des Demokratiebündnisses Lahn Dill rufen alle\, die sich für Demokratie und gegen rechtspopulistische Einﬂüsse positionieren\, auf und laden euch ein\, bei unseren Mahnwachen in euren Stadtteilen Flagge für die Demokratie zu zeigen. \nMahnwachen in allen Stadtteilen Wetzlars • Eine Übersicht:\n\nDutenhofen\nSonntag\, 11.01.2026 um 17:00 Uhr\nAn der Kirche Kirchstraße / Ecke Bahnhofstraße\nGarbenheim\nSonntag\, 18.01.2026 um 17:00 Uhr\nvor der Kirche am Goetheplatz\nMünchholzhausen\nSonntag\, 25.01.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche\, Kirchstraße\nBlasbach\nSonntag\, 01.02.2026 um 17:00 Uhr\nBergstraße an der Dorﬂinde\nSteindorf\nSonntag\, 08.02.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche – Kirchplatz\nNaunheim\nSonntag\, 22.02.2026 um 17 Uhr\nAm Schulplatz Blasbacher Straße / Wetzlarer Straße\nHermannstein\nSonntag\, 01.03.2026 um 17 Uhr\nBei der Kirche Wetzlarer Straße / Burgstraße\nNiedergirmes\nSonntag\, 08.03.2026 um 17:00 Uhr\nWilhelm–Reitz–Platz\n\nInformationen zu »Omas gegen Rechts«:\nDie Omas gegen Rechts setzen sich ein für den Abbau von Angst vor allem Fremden.  \nMit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten\, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren\, denn die Würde des Menschen ist unantastbar. \nOMAS GEGEN RECHTS\nWetzlar \nKontakt: \n—› omasgegenrechts.wetzlar@mailbox.org \n \nDownlaod des Flyers für die MahnwachenWebsite der »Omas gegen Rechts«Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Kreativ ein »Haus der Demokratie« gestalten!
DESCRIPTION:Gemeinsam unsere Demokratie stärken!\n\nMitmachen und für die Kommunalwahl mobilisieren!\nNicht von Pappe: Karton-Bausteine beschriften/bemalen\nSa.\, 28. Februar 2026\nzwischen 12 und 15 Uhr \nFußgängerzone Bahnhofstraße\nvorm Kulturhaus [Stadtbücherei]\nNachfolgend die Details\, was in diesen drei Stunden abgeht und wie Sie mitmachen können: \n\nWETZLAR (red). Das Bündnis »wetzlar.solidarisch« setzt ein Zeichen für die Demokratie und lädt für Samstag\, 28. Februar\, von 12 bis 15 Uhr zu einer kreativen Aktion in die Bahnhofstraße vor dem Kulturhaus ein. Aus bemalten und beschrifteten Kartons soll das »Haus der Demokratie« entstehen. Unterschiedliche Organisationen wie Frauenhaus\, Suchthilfe\, Würde-Gruppe und Greenpeace sowie engagierte Bürger haben bereitgestellte Kartons gestaltet. Sie regen damit zum Austausch über freie Wahlen an und möchten mit Passanten ins Gespräch kommen. \n\nQuelle: WNZ vom 20.02.2026 \n\nMachen Sie mit: Gestalten Sie einen Baustein der Demokratie\nMit einer ebenso kreativen wie einfach umzusetzenden Aktion setzt Wetzlar.solidarisch gemeinsam mit Ihnen – die Sie sich bereits bei Altstadtfesten für unsere vielfältige Stadtgesellschaft engagiert haben – ein Zeichen für unsere Demokratie. Seien Sie mit einem von Ihnen gestalteten „Baustein der Demokratie“ dabei\, wenn wir am Samstag\, 28. Februar zwischen 12 und 15 Uhr in der Bahnhofstraße vor dem Kulturhaus/Stadtbücherei das „Haus der Demokratie“ bauen. \nSo werden Sie Mitmacher*in \nSo läuft´s für die Demokratie!  \n\nSie holen sich den Pappkarton in der Stadtbücherei.\nSie gestalten ihn auf ein\, zwei\, drei oder vier Seiten\nSie kommen mit Ihrem gestalteten Baustein oder dem A3 Blatt zum Aufkleben am Samstag\, 28.02. um 12 Uhr vor die Stadtbibliothek\nMit Passant*innen bauen wir ein »Haus der Demokratie«\n\nStabile Sitzkartons in Größe eines DIN A3-Blattes als Bausteine\nBei den Bausteinen der Demokratie handelt es sich um stabile Sitzkartons. Die vier hochformatigen Seitenflächen entsprechen jeweils der Größe eines DIN A3-Blattes (großer Zeichenblock). \nSie können alle vier Flächen gestalten\, es reicht aber auch eine Fläche. Entweder wird ein DinA3-Blatt gestaltet und aufgeklebt oder direkt der Karton. Möglich sind Begriffe\, Collagen\, Bilder\, Sätze …\, deren Aussagen für Demokratie stehen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. \nIm Vorfeld Kartons holen\nDie Kartons können Sie zu den Öffnungszeiten am Info Counter der Stadtbibliothek in der Bahnhofstraße abholen. Bringen Sie den Baustein oder Ihr gestaltetes A3-Plakat (Hochformat) dann mit zur Aktion (oder geben Sie ihn in der Stadtbücherei zum Zwischenlagern ab). \nDenken Sie bitte daran\, Sie bzw. Ihre Organisation/Verein/Gruppe als Absender auf dem Plakat deutlich zu zeigen. \nBeim Demokratiefest am 7. März werden die Bausteine dann erneut verwendet. \nInfos zum Veranstalter\n \nSie kennen uns – Wetzlar.solidarisch – von den Altstadtfesten. Als Teil des DemokratieBündnis Lahn Dill sprechen wir Sie heute an\, um mit Ihnen für eine hohe Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 und die Stimmabgabe für verlässlich demokratische Parteien zu mobilisieren. \nIst Ihnen der Aufruf dazu schon begegnet Hier können Sie ihn lesen und unterzeichnen: \nAufruf lesen und unterzeichnen\nZurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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DESCRIPTION:Komm vorbei\n\nund komm mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Stadtverordnetenversammlung aller Parteien ins Gespräch!\nAn den Gruppentischen kannst du deine Fragen und Anliegen einbringen\, mitdiskutieren oder auch einfach zuhören. Lern die Kommunalparteien und Wählergruppen ganz entspannt kennen und mach dir selbst ein Bild. \nFür kostenlose Getränke und kleine Snacks ist natürlich gesorgt. \n\n\nLos geht’s am \n \nMittwoch 25.02. um 17 Uhr\nin der Stadtbibliothek Wetzlar. \nKlingt gut?\nDann melde dich am besten direkt an und sei dabei! \n\nJetzt anmeldenZurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Mahnwache für Demokratie in Naunheim
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SUMMARY:Lieber Faschist als Nazi?
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch:\nMit Zachary Gallant:\nLieber Faschist als Nazi?\nBullshit-Debatten über Faschismen\,\nihre Anhänger und die Suche nach Lösungen\,\num Faschisten und Nazis zu besiegen\,\nohne selbst zu ihnen zu werden.\n© Westend-Verlag \nFr.\, 20.02.2026\nBeginn: 19:00 Uhr\nStadtbibliothek Wetzlar\nBahnhofstraße 6 | D 35576 Wetzlar\nZachary Gallant stellt sich uns seinem Publikum die Fragen: \n\nWovon sprechen wir\, wenn wir von Faschismus sprechen?\nWie verlor der Faschismusbegriff seine Bedeutung?\n\nModeration: Jörg Braunsdorf \nDer Autor\nZachary Gallant\, Autor von Nazis »All The Way Down: The Myth of the Moral Modern Germany«\, berichtete als Journalist über Politik und Korruption in den USA und auf dem Balkan. \nEr lebt seit 2012 in Deutschland\, wo er mit Unterstützung der Europäischen Kommission und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zahlreiche Projekte zu Flüchtlingshilfe\, interkultureller Verständigung und Klimagerechtigkeit durchgeführt und organisiert hat. Vorher hat er als Wahlkampfmanager in den USA im Team von Barack Obama gearbeitet\, ebenso als Wissenschaftler und Aktivist für Menschenrechte im ehemaligen Jugoslawien. \nSein Buch »Lieber Faschist als Nazi?«\nMit dem Buch »Lieber Nazi als Faschist« setzt sich Zachary Gallant mit der deutschen Vergangenheitsbewältigung über die NS-Zeit auseinander\, sowie mit der Diktion derer\, die von den Akteuren derselben eher zu einer Verharmlosung\, Verdrehung und Verballhornung des Deutschen Faschismus führten und führen. \nSo wie es schon die Deutschen Faschisten – sich selbst als »Nationalsozialisten« bezeichnend – verstanden hatten\, durch die Verzerrung der Realität\, die Lügen zur »Wahrheit« werden zu lassen. \nGallant fragt aber auch danach\, was die Gegner der Faschisten denn zu bieten haben\, dass dem Faschismus überlegen ist? \nBucherwerb und Signierung\nBild © Westen-Verlag \n  \nDas Buch kann während der Veranstaltung am Büchertisch des Buchladens »Alte Lahnbrücke« erworben werden\, gerne auch nach der Veranstaltung handschriftlich signiert durch den Autor.Weitere Veröffentlichungen Gallants\nIm Westendverlag: \n\nFoto © Westend-Verlag \nVeranstalterEinsicht und Download des Veranstaltungsflyers als Kopiervorlage (DIN A 4) Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:6. Jahrestag des Anschlags von Hanau
DESCRIPTION:Zum sechsten Mal jährt sich am 19. Februar der Anschlag von Hanau\, an dem der Attentäter aus rassistischen Motiven neun junge Menschen ermordete. Der Film beschäftigt sich mit den Geschichten der Angehörigen der Opfer. \n\nAnlässlich des 6. Jahrestages zeigt der DGB Kreisverband Lahn-Dill den Film \n»Das Deutsche Volk«\nam \nDo.\, 19. Februar 2026\nBeginn 19:00 Uhr  \nim Kulturzentrum Franzis\nFranziskanerstraße 4-6 \nACHTUNG; Nicht im großen Saal\nsondern Seminarraum (mittlere Treppe) \nDer Film beschäftigt sich mit den Geschichten der Angehörigen der Opfer.\nDer Eintritt ist frei. \nEinzelheiten zur Veranstaltung in den nachfolgenden Aufklappfeldern\nMit Mausklick gewünschte Details öffnen  \nThema des Films: \nDer Film erzählt die Geschichte des rassistischen Anschlags in der hessischen Stadt Hanau im Jahr 2020 aus der Perspektive der Hinterbliebenen und Überlebenden. \nInnerhalb weniger Minuten erschoss der Täter neun junge Menschen\, weil er sie nicht für Deutsche hielt. Welche direkten und langfristigen Folgen hat ein solcher Anschlag auf die Menschen und ihre Stadt? \nRegisseur Marcin Wierzchowski begleitete die Protagonist*innen vier Jahre lang in ihrem Umgang mit der Trauer und bei der persönlichen Verarbeitung des Verlusts eines geliebten Menschen. Er zeigt aber auch ihren Kampf um Anerkennung und Zugehörigkeit zu dem Land\, das sie ihr Zuhause nennen. \nDie Angehörigen fühlen sich von Behörden und Politik im Stich gelassen\, denn trotz vieler Worte des Mitgefühls sind sie es selbst\, die die Umstände der Tat aufdecken müssen. Dabei stoßen sie auf die kalte Bürokratie eines Systems\, das auf solch ein Verbrechen nicht vorbereitet ist – obwohl rechter Terror zur traurigen Normalität der deutschen Geschichte gehört. \nWeitere informationen zum Film:\nDas Deutsche Volk ist ein Dokumentarfilm von Marcin Wierzchowski\, der 2025 gedreht wurde. \nBeim Anschlag in Hanau erschoss der paranoide Täter am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven neun junge Menschen. Der Film beschäftigt sich mit den Geschichten der Angehörigen der Opfer. \nRegie und Das Drehbuch stammt von Marcin Wierzchowski\, der auch Regie führte \nDer Film dauert 132 Minuten \nDer Film wurde von Milk and Water produziert und von strandfilm\, ZDF/3sat und dem Hessischen Rundfunk unterstützt. \nDas Deutsche Volk feierte am 18. Februar auf der Berlinale 2025 in der Sektion Berlinale Special Premiere und wurde ab dem 4. September 2025 in Kinos gezeigt. \nDer Film wurde 2025 im Rahmen des Hessischen Filmpreises als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet \nZum Gedenken an die Opfer von Hanau\nGraffity unter der Frankfurter Friedensbrücke zum Gedenken am 2 Jahrestag der Opfer von Hanau am 19.02.2022 \nWir möchten der Opfer des Anschlags vom 19. Februar 2020 in Hanau gedenken: \nFerhat Unvar\nMercedes Kierpacz\nSedat Gürbüz\nGökhan Gültekin\nHamza Kurtović\nKaloyan Velkov\nVili Viorel Păun\nSaid Nesar Hashemi\nFatih Saraçoğlu \nDer Veranstalter\n \n\nUnterstützt durch:\n &\nVeranstaltung auf der Website des DGB-MittelhessenVeranstaltungsflyer des DGB-Kreisverbandes Lahn-Dill %364 KB&Zurück zur Terminübersicht
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DESCRIPTION:Die OMAS GEGEN RECHTS Wetzlar\nund das Demokratiebündnis Lahn-Dill\nladen euch ein:\nNehmt teil an unseren Mahnwachen in eurem Stadtteil\nFlagge für die Demokratie zu zeigen:\nAm So 08.02.2026 um 17:00 Uhr\nin Steindorf\nVor der Kirche – Kirchplatz\nMitmachen bei »Flagge zeigen für Demokratie\nDie Omas gegen Rechts Wetzlar und das Demokratiebündnis Lahn Dill engagieren sich im Kommunalwahlkampf 2026 für Demokratiestärkung und fordern alle auf\, wählen zu gehen.  \nDie Kommune ist die Keimzelle der Demokratie. Wir alle entscheiden am 15.März 2026 in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis darüber\, wie Demokratie vor Ort gestärkt und gelebt wird. Dein Kreuz auf dem Wahlzettel hat direkte Wirkung. Die Wahl am 15. März soll ein kraft-volles Signal für eine solidarische Gesellschaft in Stadt und Kreis werden. \nWir Omas und die Mitglieder des Demokratiebündnisses Lahn Dill rufen alle\, die sich für Demokratie und gegen rechtspopulistische Einﬂüsse positionieren\, auf und laden euch ein\, bei unseren Mahnwachen in euren Stadtteilen Flagge für die Demokratie zu zeigen. \nMahnwachen in allen Stadtteilen Wetzlars • Eine Übersicht:\n\nDutenhofen\nSonntag\, 11.01.2026 um 17:00 Uhr\nAn der Kirche Kirchstraße / Ecke Bahnhofstraße\nGarbenheim\nSonntag\, 18.01.2026 um 17:00 Uhr\nvor der Kirche am Goetheplatz\nMünchholzhausen\nSonntag\, 25.01.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche\, Kirchstraße\nBlasbach\nSonntag\, 01.02.2026 um 17:00 Uhr\nBergstraße an der Dorﬂinde\nSteindorf\nSonntag\, 08.02.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche – Kirchplatz\nNaunheim\nSonntag\, 22.02.2026 um 17 Uhr\nAm Schulplatz Blasbacher Straße / Wetzlarer Straße\nHermannstein\nSonntag\, 01.03.2026 um 17 Uhr\nBei der Kirche Wetzlarer Straße / Burgstraße\nNiedergirmes\nSonntag\, 08.03.2026 um 17:00 Uhr\nWilhelm–Reitz–Platz\n\nInformationen zu »Omas gegen Rechts«:\nDie Omas gegen Rechts setzen sich ein für den Abbau von Angst vor allem Fremden.  \nMit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten\, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren\, denn die Würde des Menschen ist unantastbar. \nOMAS GEGEN RECHTS\nWetzlar \nKontakt: \n—› omasgegenrechts.wetzlar@mailbox.org \n \nDownlaod des Flyers für die MahnwachenWebsite der »Omas gegen Rechts«Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Achtung – Sie verletzen die Menschenwürde
DESCRIPTION:»Achtung – Sie verletzen die Menschenwürde«\nEine Aktion der WürdeGruppe Mittelhessen zu\nGrenzüberschreitungen von Rechtsextremisten gegen die Menschenwürde\nSa.\, 7. Februar 2026\nvon 11 bis 13 Uhr\nFußgängerzone\nvor dem Kulturhaus (Stadtbibliothek)\nBahnhofstraße 6 | D 35576 Wetzlar\nEinzelheiten zu der Aktion:\nEine rote Linie mitten in der Bahnhofstraße trennte auf dem Boden ausgelegte Zitate von AFD-Politiker von auf der anderen Seite ebenfalls auf dem Pflaster präsentierten zentralen Artikeln des Grundgesetzes. \nMit dieser Aktion lud die WürdeGruppe Mittelhessen zum Gespräch über menschenverachtende\, ausgrenzende Reden rechtsextremer Abgeordneter ein\, die im Widerspruch zum Grundgesetz stehen. Die Initiatoren warben gleichzeitig für eine hohe Wahlbeteiligung bei der bevorstehenden Kommunalwahl. Sie sehen die Demokratie in Gefahr\, wenn den völkisch-nationalistischen Worten Taten folgen würden und warben deshalb für die Wahlentscheidung zugunsten wahrhaft demokratischer Parteien. \nDie auffälligen Schilder „»Sie verlassen den demokratischen Sektor« regten Passanten zum Innehalten ein. Die Frage »In welcher Welt wollen Sie leben« führte zum lebhaften Gedankenaustausch. Die WürdeGruppe bilanzierte nach der aufmerksamkeitsstarken Aktion: »Es gibt noch viel zu tun\, um die Bereitschaft zur Teilnahme an der Kommunalwahl und zum Schutz der Demokratie zu steigern.« Das DemokratieBündnis Lahn-Dill hat bereits dazu aufgerufen\, mit weiteren Aktionen dafür zu werben und den Wert der Demokratie durch einen respektvollen Meinungsaustausch zu verdeutlichen. \nVerstöße gegen Menschenwürde Grundgesetz\nWoran lässt sich festmachen\, dass rechtsextreme Positionen gegen die Menschenwürde und das Grundgesetz verstoßen?\nMit Original-Zitaten von AfD-Politiker:innen zeigt die WürdeGruppe Mittelhessen diese Grenzüberschreitungen klar und deutlich auf. \nDie »Rote Linie« auf der Bahnhofstraße vor dem Kulturhaus weist unübersehbar darauf hin: \n\nWer solche Worte wählt\, verlässt den Boden des Grundgesetzes\,\nverletzt die Würde von Menschen\nund sägt an den Grundfesten unserer Demokratie. \n\nIm Gespräch wird der jeweilige Bezug zum Grundgesetz hergestellt und die Verantwortung jeder Wählerin und jedes Wählers klar\, die bei der Kommunalwahl ihr Stimmrecht nutzen muss\, damit Wetzlar und der Lahn Dill Kreis weiter demokratisch regiert werden. \nDie Linie\nMit Klebeband wird eine Linie auf dem Asphalt positioniert (und nach der Aktion natürlich wieder entfernt). Dazu Aufsteller oder Umhänge-Plakate für Vertreter:innen der WürdeGruppe mit der Aufschrift: \n\nAchtung – Sie verletzen die Menschenwürde. \n\nHinter der Linie liegen laminierte Zitate von rechtsextremistischen Parteien\, mit denen die Würde des Menschen angegriffen und gegen das Grundgesetz verstoßen wird. Vor der Roten Linie liegen Auszüge aus dem Grundgesetz\, die in Bezug stehen zu den Zitaten \nAnsprache der Passant:innen\nVertreter:innen der WürdeGruppe sprechen Vorübergehende auf das Thema an und verweisen auf die Notwendigkeit\, demokratische Parteien zu wählen und für die Menschenwürde einzutreten und verteilen den Aufruf zur Kommunalwahl inklusive Hinweise auf die weiteren Veranstaltungen. \nInformation zu dem Veranstalter\n \n \nZurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Ich bin noch nie einem Juden begegnet
DESCRIPTION:Lebensgeschichten aus Deutschland\nDer Autor Gerhard Haase-Hindenberg \nliest am Mi.\, 4. Februar 2026\, 18:30 Uhr\nan der Volkshochschule\nBahnhofstraße 3 | D 35576 Wetzlar\nTeilnahmegebühr 5\,00 €\nAnmeldung obligatorisch\n»Ich bin noch nie einem Juden begegnet«:\nDiesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Der Schauspieler und Spiegel-Bestsellerautor Gerhard Haase-Hindenberg erzählt unterhaltsam von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. Und wie steht es mit Ihnen? \nEinzelheiten zum Thema\, Autor und zu Ihrer Teilnahme:\nZum Thema\n»Ich bin noch nie einem Juden begegnet«\, diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Der Schauspieler und Spiegel-Bestsellerautor Gerhard Haase-Hindenberg erzählt unterhaltsam von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. \nVon Dagmar\, die sich hinter dem Rücken des jüdischen Vaters ausgerechnet für den Polizeidienst bewirbt; von Marina\, die aus der ehe- maligen UdSSR nach Deutschland gekommen ist und erst hier mit der religiösen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird; und von David\, dem aus New York stammenden Jazzmusiker\, der in Berlin die »jüdischste Stadt« Deutschlands entdeckt. \nDa ist der jüdische Bundeswehrarzt der bewusst auch im Dienst die Kippa trägt und der wissenschaftliche Mitarbeiter am Karlsruher Kernforschungszentrum\, der seinen jüdischen Glauben aus der Mathematik herleitet und es werden die Geschichten von Menschen erzählt\, die aus freien Stücken zum Judentum konvertierten. \nAll diese Geschichten vom Alltag in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen\, ihren Geschichten und Erfahrungen\, ihren Hoffnungen und die Bedrohungen durch den steigenden Antisemitismus verwebt der Autor mit Erklärungen zu Symbolen\, Glaubenspraxis und Geschichte. \nZum Autor und GesprächspartnerGerhard Haase-Hindenberg\nist ausgebildeter Schauspieler\, war u.a. als Unterweltstype Stullen Paul in Dieter Wedels Sechsteiler »König von St. Pauli« zu sehen und stand als Reichsfeldmarschall Göring neben Tom Cruise im Hollywood- Film »Operation Walküre« vor der Kamera. \nIm März 2024 war er in den ARD-Sechsteiler KAFKA in der Rolle des Vaters von Kafkas Freund Max Brod zu sehen. \nDaneben arbeitete er viele Jahre als Autor für Fernseh- und Hörfunkformate und als Publizist (u.a. für die Welt/Welt am Sonntag\, Die ZEIT und Tageszeitungen). Seit einigen Jahren ist er Autor der Jüdischen Allgemeinen. Haase-Hindenberg hat mehr als zehn erzählende Sachbücher verfasst\, darunter »Der Mann\, der die Mauer öffnete«\, die literarische Vorlage zum preisgekrönten TV-Film »Bornholmer Straße« und den Sozialreport »Sex im Kopf«\, der mehrere Wochen in der Spiegel-Bestsellerliste stand.Veranstalter\n\nAnmeldung und TeilnahmegebührIhre Teilnahmemöglichkeit \nBitte beachten Sie: Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten bitten wir um vorherige Anmeldung (Kurs 261-1300). Es wird eine Gebühr von \n5\,- Euro\nerhoben. \nWeitere Informationen und Anmeldung bei der VHS unter \n• Telefonisch: +49-6441-99-4301\n• Per Mail: vhs@wetzlar.de.\n• Per nachfolgendem Online-Formular \nVerbindliche Anmeldung online:\nZurück zur Veranstaltungsübersicht
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SUMMARY:Mahnwache für Demokratie in Blasbach
DESCRIPTION:Die OMAS GEGEN RECHTS Wetzlar\nund das Demokratiebündnis Lahn-Dill\nladen euch ein:\nNehmt teil an unseren Mahnwachen in eurem Stadtteil\nFlagge für die Demokratie zu zeigen:\nAm So 01.02.2026 um 17:00 Uhr\nin Blasbach\nBergstraße an der Dorﬂinde\nMitmachen bei »Flagge zeigen für Demokratie\nDie Omas gegen Rechts Wetzlar und das Demokratiebündnis Lahn Dill engagieren sich im Kommunalwahlkampf 2026 für Demokratiestärkung und fordern alle auf\, wählen zu gehen.  \nDie Kommune ist die Keimzelle der Demokratie. Wir alle entscheiden am 15.März 2026 in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis darüber\, wie Demokratie vor Ort gestärkt und gelebt wird. Dein Kreuz auf dem Wahlzettel hat direkte Wirkung. Die Wahl am 15. März soll ein kraft-volles Signal für eine solidarische Gesellschaft in Stadt und Kreis werden. \nWir Omas und die Mitglieder des Demokratiebündnisses Lahn Dill rufen alle\, die sich für Demokratie und gegen rechtspopulistische Einﬂüsse positionieren\, auf und laden euch ein\, bei unseren Mahnwachen in euren Stadtteilen Flagge für die Demokratie zu zeigen. \nMahnwachen in allen Stadtteilen Wetzlars • Eine Übersicht:\n\nDutenhofen\nSonntag\, 11.01.2026 um 17:00 Uhr\nAn der Kirche Kirchstraße / Ecke Bahnhofstraße\nGarbenheim\nSonntag\, 18.01.2026 um 17:00 Uhr\nvor der Kirche am Goetheplatz\nMünchholzhausen\nSonntag\, 25.01.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche\, Kirchstraße\nBlasbach\nSonntag\, 01.02.2026 um 17:00 Uhr\nBergstraße an der Dorﬂinde\nSteindorf\nSonntag\, 08.02.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche – Kirchplatz\nNaunheim\nSonntag\, 22.02.2026 um 17 Uhr\nAm Schulplatz Blasbacher Straße / Wetzlarer Straße\nHermannstein\nSonntag\, 01.03.2026 um 17 Uhr\nBei der Kirche Wetzlarer Straße / Burgstraße\nNiedergirmes\nSonntag\, 08.03.2026 um 17:00 Uhr\nWilhelm–Reitz–Platz\n\nInformationen zu »Omas gegen Rechts«:\nDie Omas gegen Rechts setzen sich ein für den Abbau von Angst vor allem Fremden.  \nMit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten\, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren\, denn die Würde des Menschen ist unantastbar. \nOMAS GEGEN RECHTS\nWetzlar \nKontakt: \n—› omasgegenrechts.wetzlar@mailbox.org \n \nDownlaod des Flyers für die MahnwachenWebsite der »Omas gegen Rechts«Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Holocaustgedenken 2026
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung\ndes Magistrats der Stadt Wetzlar\n\nDi.\, 27. Januar 2026\,\nBeginn: 15:00 Uhr\nam Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus\nDer Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (International Holocaust Remembrance Day) am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. \nDer Stadtverordnetenvorsteher und der Magistrat der Stadt Wetzlar luden deshalb zu einer Gedenkveranstaltung vor dem Wetzlarer Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus im Rosengärtchen ein\, der rund 120 Menschen folgten: \nHolocaust-Gedenkveranstaltung der Stadt Wetzlar \nam Samstag\, 27. Januar 2026\,\nam Gedenkstein – Bebelplatz\n(Treppenaufgang zur Freilichtbühne am Rosengärtchen) \nDie Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung wurde durch den Stadtverordneten Günter Pohl und Oberbürgermeister Manfred Wagner (beide SPD) geleitet. \nDie Gedenkveranstaltung wurde von Schülern des Geschichtsleistungskurses der Goetheschule Wetzlar begleitet\, die sich mit dem Schicksal der Familie Rosenthal – insbesondere der 10-järhrigen Gerda Rosenthal – beschäftigt haben und im Rahmen der Gedenkveranstaltung aus Briefen der Familie Rosenthal vorlasen. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von Martin Zörb (Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill). \nIn den nachfolgenden Aufklappfeldern können Sie durch Mausklick Details der Versanstaltung nachlesen /-sehen \n  \nFotostrecke von der Gedenkveranstaltung\n\nBilder: Lother Rühl und Ernst Richter \nEröffnung durch den Stadtverprdneten Günter Pohl\nEs gilt das gesprochene Wort\nDer Text fehlt noch \nAnsprache des Pberbürgermeister Manfred Wagner\nEs gilt das gesprochene Wort\nDer Text fehlt noch \nBeiträge der Göetheschülerinnen und -schüler\nEs gilt das gesprochene Wort\nDer Text fehlt noch \nWNZ-Bericht von der Gedenkveranstaltung (PDF)Mahnmahl für die Opfer des Nationalsozialismus
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SUMMARY:Mahnwache für Demokratie in Münchholzhausen
DESCRIPTION:Die OMAS GEGEN RECHTS Wetzlar\nund das Demokratiebündnis Lahn-Dill\nladen euch ein:\nNehmt teil an unseren Mahnwachen in eurem Stadtteil\nFlagge für die Demokratie zu zeigen:\nAm So 25.01.2026 um 17:00 Uhr\nin Münchholzhausen\nVor der Kirche\, Kirchstraße / Ecke Rechtenbacher Straße\nMitmachen bei »Flagge zeigen für Demokratie\nDie Omas gegen Rechts Wetzlar und das Demokratiebündnis Lahn Dill engagieren sich im Kommunalwahlkampf 2026 für Demokratiestärkung und fordern alle auf\, wählen zu gehen.  \nDie Kommune ist die Keimzelle der Demokratie. Wir alle entscheiden am 15.März 2026 in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis darüber\, wie Demokratie vor Ort gestärkt und gelebt wird. Dein Kreuz auf dem Wahlzettel hat direkte Wirkung. Die Wahl am 15. März soll ein kraft-volles Signal für eine solidarische Gesellschaft in Stadt und Kreis werden. \nWir Omas und die Mitglieder des Demokratiebündnisses Lahn Dill rufen alle\, die sich für Demokratie und gegen rechtspopulistische Einﬂüsse positionieren\, auf und laden euch ein\, bei unseren Mahnwachen in euren Stadtteilen Flagge für die Demokratie zu zeigen. \nMahnwachen in allen Stadtteilen Wetzlars • Eine Übersicht:\n\nDutenhofen\nSonntag\, 11.01.2026 um 17:00 Uhr\nAn der Kirche Kirchstraße / Ecke Bahnhofstraße\nGarbenheim\nSonntag\, 18.01.2026 um 17:00 Uhr\nvor der Kirche am Goetheplatz\nMünchholzhausen\nSonntag\, 25.01.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche\, Kirchstraße\nBlasbach\nSonntag\, 01.02.2026 um 17:00 Uhr\nBergstraße an der Dorﬂinde\nSteindorf\nSonntag\, 08.02.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche – Kirchplatz\nNaunheim\nSonntag\, 22.02.2026 um 17 Uhr\nAm Schulplatz Blasbacher Straße / Wetzlarer Straße\nHermannstein\nSonntag\, 01.03.2026 um 17 Uhr\nBei der Kirche Wetzlarer Straße / Burgstraße\nNiedergirmes\nSonntag\, 08.03.2026 um 17:00 Uhr\nWilhelm–Reitz–Platz\n\nInformationen zu »Omas gegen Rechts«:\nDie Omas gegen Rechts setzen sich ein für den Abbau von Angst vor allem Fremden.  \nMit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten\, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren\, denn die Würde des Menschen ist unantastbar. \nOMAS GEGEN RECHTS\nWetzlar \nKontakt: \n—› omasgegenrechts.wetzlar@mailbox.org \n \nDownlaod des Flyers für die MahnwachenWebsite der »Omas gegen Rechts«Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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SUMMARY:Mahnwache für Demokratie in Garbenheim
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SUMMARY:Save The Date: Beratung zur Kommunalwahl 2026
DESCRIPTION:Unsere Demokratie braucht \nstarke Demokratinnen und Demokraten\nDarum geht wählen!\nPLENUMSTREFFEN als AUFTAKT der Kampagne\nAm Mi.\, 14. Januar 2026\, Beginn: 18:00 Uhr\nIm Nachbarschaftszentrum Westend\nLucie-Kurlbaum-Beyer-Platz | D 35578 Wetzlar \nSchwerpunkt ist die Präsentation von Aktions- und Veranstaltungsideen zu unterschiedlichen Themen unter dem Motto: \nDie Kommune ist die\nKeimzelle der Demokratie \nDas Engagement des Demokratiebündnis Lahn Dill lebt von vielen Engagierten\, der Beteiligung vieler Vereine\, Verbände\, Initiativen\, der Kirchen und Gewerkschaften … und den anderen zivilgesellschaftlichen Initiativen in unserer Region\, die sich als Reaktion auf die AfD-Migrationspläne im vergangenen Jahr gründeten.  \nWir hoffen auf eine starke Resonanz! \nBisherige Einzelheiten dem nachfolgenden Aufklappfeldern entnehmen\ngewünschtes per Mausklick öffnen: \nZentrale Veranstaltung der Kampagne zur Kommunalwahl:\nEine Mischung aus \nDemonstration • Kundgebung • Kulturfest\nAm Sa.\, 7. März 2026\, 13 – 16 Uhr \nAuftakt: Bahnhofstraße [vor dem Herkules-Center]\nMusik\, Kultur\, Orientierungsansagen ab 12:30 Uhr \nDemonstration\nRoute: Buderusplatz\, Brückenstraße\, Hausertorstraße\, Hausergasse\, Weißadlergasse\, Krämerstraße\, Eisenmarkt\, Silhöferstraße \n\n\n\nOption:\nKundgebung auf dem Schillerplatz\n(Bühne vom Stadtmarketing)\nOption:\nFortsetzung der Demo über Nauborner Straße und Franziskanerstraße\nKundgebung auf dem Parkplatz Avignon-Anlage\n(Bühne vom Stadtmarketing)\n\n\n\nWelche der beiden Variationen zum Zuge kommen\, soll im Plenumstreffen am 14.01. entschieden werden anhand pragmatischer Kriterien:\nGetränkeverkauf\, Toiletten-Nutzung\, Verpflegungsstände\, Stromanschluss\, Beschallung\, Raum für Infostände\, Kinderangebote und …\nAnfrage auf logistische Unterstützung gestellte bei der Musikhochschule [für Schillerplatz] und dem Kulturzentrum Franzis [für die Avignon-Anlage]. \nAußerdem sollen gesammelt werden Ideen und Kontaktadressen für die Ausgestaltung der Kundgebung und für das Kulturfestes in einem \nStatus:\nAngekündigte Versammlung unter freiem Himmel\, unmittelbar nach dem 14.01. Anmeldung durch: durch Wetzlar erinnert e.V. \nVersammlungsleiter: Ernst Richter\nKooperation mit Omas gegen Rechts\nVersammlungsleiterin: Gila Gertz \nAufruf des Demokratiebündnis Lahn Dill \nAufruf des Demokratiebündnis Lahn Dill zur Kommunalwahl am 15.03.2026: \nBitte bisher nur zur internen verwenden\,\nda noch mit unvollständiger Liste der Unterstützer auf der Rückseite (Stand 07.01.2026) \nIn Deutsch:\n—› Download als PDF \nIn Russisch:\n—› Download als PDF \nIn Englisch:\n—› Download als PDF\n(hier müssen noch Unstimmigkeiten der Übersetzung ins Englische geklärt werden) \nWeitere Mitunterzeichner*innen des Aufrufs sehr erwünscht und gesucht\, Rückmeldungen aus dem Kreis zivilgesellschaftlicher Organisationen jeglicher Art bitte bis \nMo.\, 12.01.206\, 18:00 Uhr\nan —› Ernst Richter \nBitte gleich drucktaugliches Logo der Organisation mitliefern (am besten als Vektorgrafik) \nMahnwachen für Demokratie in Wetzlars Stadtteilen \nMahnwachen für Demokratie in Wetzlars Stadtteilen \nimmer sonntags für 1 Stunde ab 17 Uhr: \n\nDutenhofen | So.\, 11.01.2026 \nGarbenheim | So.\, 18.01.2026 \nMünchholzhausen | So.\, 25.01.2026 \nBlasbach | So.\, 01.02.2026 \nSteindorf | So.\, 08.02.2026 \nNaunheim | So.\, 22.02.2026 \nHermannstein | So.\, 01.03.2026 \nNiedergirmes | So.\, 08.03.2026 \n\nunter der Federführung der Omas gegen Rechts. Die Veranstaltungen sind mittlerweile auf der Seite Demokratiebündnis Lahn Dill veröffentlicht und entsprechend verlinkt. Der Aufruf der Omas kann \n—› hier downgeloadet werden \nDialog von Bürger*innen und Kandidat*innen\nPROJEKT:\nTreffen zwischen interessierten Bürger*innen und\nKandidat*innen zur Kommunalwahl der Demokratischen Parteien\nim dialogorientierten Format „Sprechen & Zuhören“. \nDas Format „Sprechen & Zuhören“ ist ein von Mehr Demokratie e. V. entwickeltes Dialogformat (Die Teilnehmenden erfahren darin einen hierarchiefreien Austausch\, in dem das eigene Erleben mitgeteilt werden kann. Dies wird dadurch erreicht\, dass jede Person gleich viel Redezeit bekommt. Nacheinander spricht immer eine Person für vier Minuten\, während die anderen nur zuhören): \n\nZiel:\nWir laden alle Kandidierenden für die Kommunalwahl und Bürger*innen ein.\nDamit nicht nur die Spitzenkandidierenden auf einem Podium miteinander sprechen\,\nsondern in einem Format auf Augenhöhe alle Kandidierenden jeweils in 4-er-Kleingruppen direkt mit den Wähler*innen.\nThema könnte sein: »Wie erlebe ich Wetzlarer Kommunalpolitik?«\nDazu werden Regina Koritkowski und Simone Ott erfahrene Moderator*innen von »Mehr Demokratie« einladen\n\nFederführung im Projekt: \nNaturfreunde Wetzlar\nKontakt: —› Simone Ott und/oder: wetzlar@naturfreunde.de \nZu klären:  \n\nTermin für die Veranstaltung?\nOrt der Veranstaltung?\nKosten der Veranstaltung und für Werbung?\nWer will noch mitmachen / soll noch angesprochen werden?\n\nWeitere Projektideen - Berichte zum Umsetzungsstand\nBündelung\, Bewerbung und Durchführung weiterer Aktionsideen\nbei subsidiärer Verantwortung der Initiator*innen\nD.h.: Die federführenden Menschen\, Gruppen und/oder Organisationen haben den Hut auf\, \nsind aber offen\, für weitere Teilnehmer*innen\, Ideen und Kooperationspartner*innen: \n\nStand des Projektes\nerwarteter Hilfestellung für die Umsetzung\nZeitplanung\n\nListe aus dem letzten Plenumstreffen (Stand Ende November 2026)\nKurze Berichte der federführenden Personen und Aussprache zum: \n\n\,\,Dem Stadt(Statt)-Bild ein Gesicht geben“\nFotografien von Wetzlar (Menschen\, Ansichten)\, die die Vielfalt zeigen;\nFotomontage zweier Gesichter\nPräsentation der Bilder an verschiedenen Orten\, z.B. in der Stadtbibliothek\, VHS\, Dom\nBilder-Demonstration in der Bahnhofstraße\nAls Fotograf bzw. Fotografin werden angefragt: Caro vom Fotogeschäft Altstadt\n(Christian Dudzic) und Mohamad Osman (Franziska Rothgerber)\nGruppenmitglieder: —› Franziska Rothgerber (Ansprechperson) und Frank Gernand- Rothgerber\, Christel Streubel-Piepkorn\nComic über Demokratie\nZiel: jüngere Wähler*innen ansprechen und jungen Menschen ein positives Demokratiebild vermitteln\, ähnlich wie „OnePiece“\nChatGPT hat schon gute erste Ergebnisse gebracht. Regina Koritkowski macht Entwurf und stellt ihn Schüler*innen vor\, um deren Feedback einzubauen und evtl. während eines Projektes o.ä. an Schulen ausarbeiten zu lassen während eines Projekttages o.ä. an Schulen ausarbeiten zu lassen.\nErgebnis soll digital verteilt werden.\nGruppenmitglieder: —› Regina Koritkowski\, Jens Bellersheim\nVideo: \,\,Was bedeutet Demokratie für mich?“\nSchüler*innen ihre Positionen und Erfahrungen in die Kamera sprechen lassen\,\nSchulen ansprechen\,\nhessencam dafür ansprechen\nProjekttage oder -woche\nKontakt: —› Regina Koritkowski\n»Haus der Demokratie« aus Umzugskartons\nDiese werden jeweils von Organisationen individuell mit Demokratiebezug gestaltet.\nHierzu lädt Wetzlar.solidarisch Akteure des Altstadtfestes ein.\nDie Kartons können z.B. auf dem Domplatz\, in der Bahnhofstr. etc. in einer Aktion aufgebaut werden.\nWeitere Akteur*innen können zum Mitmachen aufgefordert werden und Kartons können während dieser Aktion »demokratisch« gestaltet werden: z.B. Begriffe\, die für Demokratie stehen\, Bilder etc.\nKontakt: Wetzlar solidarisch -Ansprechperson: —› Christel Streubel-Piepkorn\nWALI: Café Freiraum im Nachbarschaftszentrum Westend\nRaum kann während der üblichen Öffnungszeiten für Gespräche des DemokratieBündnisses genutzt werden\, z.B. für das Format »Sprechen und Zuhören«\nKontakt: WALi\, —› Stefan Lerach\nSozialpolitisches Forum\nThema: Kommunal- und Sozialpolitik\nSozialverbände sollen angesprochen werden\nKontakt: —› Andrea Theiß\, DGB Lahn-Dill\nVortrag und Diskussion\nRainer Forst (Philosoph\, Uni FfM\, Essay in der FR) oder andere einladen:\nWas ist eigentlich Demokratie? Und wie kann jmd für sich in Anspruch nehmen\, Demokrat*in zu sein? Wie sehen Problemlösungen aus? Motto muss sein: „Lokal handeln\, global denken“\nKontakt: Wetzlar erinnert e.V. —› Ernst Richter\nMahnwachen an 10 Sonntagen in allen Stadtteilen (ca.16-18 Uhr)\nHierzu werden z.B. Ortsbeiräte\, Feuerwehr\, Gemeinden\, Vereine etc. angesprochen\nGeplant ist Flyer: Vorderseite: Aufruf und Rückseite: Termine der Mahnwachen\n(Format vgl. Anhang). Unterstützung bei den Mahnwachen ist erwünscht.\nKontakt: „Omas gegen Rechts“\, —› Gila Gertz\nThemenabend „Ich bin noch nie einem Juden begegnet“ am Di.\, 04.02.2026\nMit Gerhard Haase-Hindenberg Kontakt: VhS WZ und Wetzlar erinnert\,\n—› Siehe Veranstaltungskalender\nThemenabend „Lieber Faschist als Nazi“ mit Zachary Gallant am 20.02.2026\nKontakt: —› Ernst Richter\, Kulturinitiative LD\, Jörg Braunsdorf.\n—› Siehe Veranstaltungskalender\n\nSchon veröffentlichte Informationen in der Kampagne zur Kommunalwahl
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SUMMARY:Mahnwache für Demokratie in Dutenhofen
DESCRIPTION:Die OMAS GEGEN RECHTS Wetzlar\nund das Demokratiebündnis Lahn-Dill\nladen euch ein:\nNehmt teil an unseren Mahnwachen in eurem Stadtteil\nFlagge für die Demokratie zeigen:\nAm So 11.01.2026 um 17:00 Uhr\nin Dutenhofen\nAn der evangelischen Kirche\nMitmachen bei »Flagge zeigen für Demokratie\nDie Omas gegen Rechts Wetzlar und das Demokratiebündnis Lahn Dill engagieren sich im Kommunalwahlkampf 2026 für Demokratiestärkung und fordern alle auf\, wählen zu gehen.  \nDie Kommune ist die Keimzelle der Demokratie. Wir alle entscheiden am 15. März 2026 in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis darüber\, wie Demokratie vor Ort gestärkt und gelebt wird. Dein Kreuz auf dem Wahlzettel hat direkte Wirkung. Die Wahl am 15. März soll ein kraft-volles Signal für eine solidarische Gesellschaft in Stadt und Kreis werden. \nWir Omas und die Mitglieder des Demokratiebündnisses Lahn Dill rufen alle\, die sich für Demokratie und gegen rechtspopulistische Einﬂüsse positionieren\, auf und laden euch ein\, bei unseren Mahnwachen in euren Stadtteilen Flagge für die Demokratie zu zeigen. \nMahnwachen in allen Stadtteilen Wetzlars • Eine Übersicht:\n\nDutenhofen\nSonntag\, 11.01.2026 um 17:00 Uhr\nAn der Kirche Kirchstraße / Ecke Bahnhofstraße\nGarbenheim\nSonntag\, 18.01.2026 um 17:00 Uhr\nvor der Kirche am Goetheplatz\nMünchholzhausen\nSonntag\, 25.01.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche\, Kirchstraße\nBlasbach\nSonntag\, 01.02.2026 um 17:00 Uhr\nBergstraße an der Dorﬂinde\nSteindorf\nSonntag\, 08.02.2026 um 17:00 Uhr\nVor der Kirche – Kirchplatz\nNaunheim\nSonntag\, 22.02.2026 um 17 Uhr\nAm Schulplatz Blasbacher Straße / Wetzlarer Straße\nHermannstein\nSonntag\, 01.03.2026 um 17 Uhr\nBei der Kirche Wetzlarer Straße / Burgstraße\nNiedergirmes\nSonntag\, 08.03.2026 um 17:00 Uhr\nWilhelm–Reitz–Platz\n\nInformationen zu »Omas gegen Rechts«:\nDie Omas gegen Rechts setzen sich ein für den Abbau von Angst vor allem Fremden.  \nMit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten\, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren\, denn die Würde des Menschen ist unantastbar. \nOMAS GEGEN RECHTS\nWetzlar \nKontakt: \n—› omasgegenrechts.wetzlar@mailbox.org \n \nDownlaod des Flyers für die MahnwachenWebsite der »Omas gegen Rechts«Zurück zum Demokratiebündnis Lahn-Dill
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