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SUMMARY:Taunus-Rundfahrt zur NS-Zeit
DESCRIPTION:»Vernichtung durch Arbeit«:\nAlternative Taunus-Rundfahrt\nFührerhauptquartier »Adlerhorst«\nSa.\, 15. August 2026\n8:30 – 17:00 Uhr als Busrundfahrt zu vier Stationen\nIm Taunus gab es während des Zweiten Weltkrieges Stätten\, die für das Kriegsgeschehen eine besondere Bedeutung hatten\, die aber heute fast niemand mehr kennt. Auch unsere nähere Heimat war in das strategische Denken und Handeln der Nationalsozialisten einbezogen. Mit dieser Alternativen Taunus- und Wetterau-Rundfahrt sollen diese Stätten des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte und deren Bedeutung dem Vergessen entrissen werden. \nEinzelheiten zum Programm\, Veranstalter und Teilnahme:\nDetails per Mausklick öffnen: \nProgramm:\n1. Station: »ADLERHORST«\n\nDas ehemalige Führerhauptquartier in Ziegenberg / Wiesental\nDie „Operation Seelöwe“ 1940\nHeeresgenesungsheim 1941 – 1944\nHauptquartier des Oberbefehlshabers West zur »Ardennenoffensive« 1944/45\n\n2. Station: SCHLOSS KRANSBERG\n\nTeil des ehemaligen Führerhauptquartiers »Adlerhorst«\nHauptquartier u. a. von Himmler und Göring\nAußenlager »Tannenwald« des Konzentrationslagers Buchenwald 1944/45\nAnglo-amerikanisches Vernehmungszentrum »Dustbin« 1945 – 1947 u. v. a.\n\n3. Station: HASSELBORNER TUNNEL\n\n»Führertunnel« im Zweiten Weltkrieg\nLuftwaffen-Hauptquartier in Hasselborn 1940/41\nRüstungsproduktion: Propeller für deutsche Jagdflugzeuge 1943 – 1945\nKZ-Außenlager Hundstadt des »Arbeitserziehungslagers« Frankfurt-Heddernheim\n\n4. Station: FLUGPLATZ MERZHAUSEN \n\nEinsatzhafen der Luftwaffe\nFlugplatz des Führerhauptquartiers »Adlerhorst«\nAußenlager des »SS-Sonderlagers« / KZ Hinzert (Hunsrück) 1944\nJagdgeschwader 2 »Richthofen« 1944/45\n\nVeranstalter und Referent:\nKatholische Erwachsenenbildung (KEB)\nim Bistum Limburg\n       \nReferent: Bernd Vorlaeufer-Germer\,\nRegionalhistoriker aus Bad Homburg v. d. Höhe \nKosten und Anmeldung zur Teilnahme\nAnmeldung bei:  \nKatholische Erwachsenenbildung (KEB)\nim Bistum Limburg\n»Haus am Dom«\nDomplatz 3 | D 60311 Frankfurt am Main\nTelefon: 069 / 800 8718 – 470 \n—› Per Mail \n—› Im Internet \nVeranstaltungsnummer:  \nHT-26.3000\nTeilnahmegebühr: € 30\,– \nBitte geben Sie bei der Anmeldung die nachstehenden Zusteigemöglichkeiten mit an: \n\n8:30 Uhr: Hofheim (Bahnhof\, Busbahnhof\, der Busbahnhof befindet sich unterhalb des Bahnhofs)\n9:00 Uhr: Bad Homburg (Bahnhof\, Busbahnhof\, vor dem »Gambrinus«)\n9.30 Uhr: Wehrheim (Bahnhof\, Treffpunkt vor dem Bahnhof)\nRückkehr etwa gegen 17:00 – 18:00 Uhr.\n\nWichtige Hinweise:  \n\nEine Mittagspause ist in einer Gaststätte vorgesehen (auf eigene Kosten).\nBei dieser Rundfahrt besteht weder in Ziegenberg noch in Kransberg die Möglichkeit\, das jeweilige Gelände und damit auch nicht die dortigen Bunker zu besichtigen. Die Anlagen können aber doch auch recht gut von außen aus betrachten werden.\nDiese Rundfahrt ist im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.\n\nInfoflyer des Veranstalters zum DownloadTerminübersicht
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SUMMARY:Lern-und Erinnerungsort Weilmünster
DESCRIPTION:Feierliche Eröffnung\nin der historischen Klinikkapelle der Vitos-Klinik\nWeilstraße 10 | D 35789 Weilmünster\n\nDo.\, 3. September 2026\nBeginn: 17:30 Uhr\nWeilmünster\nLern- und Eerinnerungsort\nAm authentischen Tatort der ehemaligen Landesheilanstalt entsteht ein Lern- und Erinnerungsort mit einer Dauerausstellung zu den nazifaschistischen Krankenmorden in Weilmünster. \nZwischen 1939 und 1945 wurden hier mehrere tausend Menschen mit psychischer Erkrankung sowie Menschen mit Behinderung entrechtet\, verlegt und ermordet oder in die Tötungsanstalt Hadamar deportiert. Der Ort verbindet historische Forschung mit Bildungsarbeit und öffentlicher Auseinandersetzung und richtet den Blick ausdrücklich auch auf die Gegenwart. \nFragen nach Menschenwürde\, Ausgrenzung und Verantwortung stehen im Zentrum. Das Projekt wird überwiegend ehrenamtlich realisiert und entwickelt sich zu einem Erinnerungs- und Lernort mit Strahlkraft weit über die Region hinaus. \nDer Lern- und Erinnerungsort entsteht in Kooperation mit der Vitos Weil-Lahn gGmbH und der Gedenkstätte Hadamar. \nDetails\nüber das Pogramm der Eröffnungsveranstaltung und zu dem Projekt unseres Partnervereins Weilburg erinnert e.V.\nGewünschte Details durch Mausklick öffnen \nEhrengäste mit Redebeiträgen\n\nSusanne Simmler\nLandesdirektorin des LWV Hessen\nVertretung\nder Vitos Holding gGmbH\nProf. Dr. Jan Erik Schulte\nLeiter der Gedenkstätte Hadamar\nMario Koschel\nBürgermeister der Gemeinde Weilmünster\nEsther Storto\nGeschäftsführerin der Vitos Weil-Lahn gGmbH\n\nBedeutender Schritt für die regionale Erinnerungsarbeit\nWeilburg erinnert e. V. hat einen Raum für den neuen Lern- und Erinnerungsort zu den NS-Krankenmorden in Weilmünster gefunden. Vitos Weil-Lahn stellt dem Verein dafür die Kapelle auf dem Klinikgelände in Weilmünster zur Verfügung. Esther Storto (Geschäftsführerin Vitos Weil-Lahn) und Axel Riedl (Technischer Leiter von Vitos Weil-Lahn am Standort Weilmünster) übergaben dazu symbolisch den Schlüssel an Markus Huth\, Vorsitzender von Weilburg erinnert\, und Anja Horstmann\, Historikerin und Projektleiterin des Vereins. \nZentraler Schauplatz der NS-Euthanasieverbrechen \nDie Landesheil- und Pflegeanstalt Weilmünster war ein zentraler Schauplatz der NS-Euthanasieverbrechen in Hessen. Als größte Zwischenanstalt für die Tötungsanstalt Hadamar wurden mehr als 3.000 Menschen von Weilmünster nach Hadamar deportiert und dort in der Gaskammer ermordet. Zudem wurden in Weilmünster selbst rund 3.000 Menschen durch überdosierte Medikamentengaben\, Misshandlungen und systematische Mangelernährung ermordet. Diese Geschichte ist bislang kaum bekannt – insbesondere in der Region. Der neue Lern- und Erinnerungsort in der historischen Klinikkapelle soll dies ändern: Ziel ist es\, historische Aufklärung mit aktuellen ethischen Fragen zur Wertschätzung menschlichen Lebens zu verknüpfen. \nZeit tiefgreifender Veränderungen am Klinikstandort\nDer geplante Übergang der Neurologie an das Kreiskrankenhaus in Weilburg und die Schließung der Vitos Klinik für Psychosomatik markieren eine Zeit tiefgreifender Veränderungen für den Klinikstandort. Vitos Weil-Lahn ist das Andenken der dort im Nationalsozialismus ermordeten Menschen ein wichtiges Anliegen. Der Lern- und Erinnerungsort\, der von „Weilburg erinnert“ und Vitos in der Klinikkapelle gemeinschaftlich errichtet wird\, steht daher nicht nur für historische Verantwortung\, sondern auch für ein klares Bekenntnis zu gesellschaftlichen Werten in einem sich wandelnden Umfeld. \nBesondere Verantwortung zur Aufarbeitung der Geschichte\nVitos Geschäftsführerin Esther Storto betont: »Als Nachfolgegesellschaft der damaligen Institution tragen wir eine besondere Verantwortung\, die Geschichte aufzuarbeiten und gleichzeitig eine Zukunft zu gestalten\, in der allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht wird.« \nAuch PD Dr. med. Christoph Best\, ärztlicher Direktor des Klinikums am Standort Weilmünster\, ist gespannt auf den Lern- und Erinnerungsort: »Ich freue mich immer\, wenn ich Schülergruppen auf unserem Klinikgelände sehe: Junge Menschen\, die die Zukunft gestalten und zugleich an die Geschichte erinnern. Aktuell ist es wichtiger denn je\, ganz bewusst in diese dunkle Zeit der NS-Krankenmorde zurückzublicken.« \nFörderung durch die Deutsche Postcode Lotterie\nDie Erinnerungsarbeit in Weilmünster erhält großzügige finanzielle Unterstützung: Die Deutsche Postcode Lotterie fördert die Erinnerungsarbeit zur NS-Euthanasie des Vereins Weilburg erinnert e.V. mit 100.000 €. Dank dieser Förderung kann die theaterpädagogische Arbeit fortgesetzt und eine Ausstellung zur Erinnerung an die Verbrechen auf dem Klinikgelände geschaffen werden. \nKatja Diemer\, Head of Charities bei der Deutschen Postcode Lotterie\, erklärte: »Wir freuen uns\, dass wir dank unserer zahlreichen TeilnehmerInnen dieses bedeutende Projekt unterstützen können. Zusammen mit Weilburg erinnert e. V. und allen weiteren über 2.400 Organisationen\, die wir bereits gefördert haben\, setzen wir uns für Mensch und Natur sowie eine bessere Welt ein – das ist unser #PostcodeEffekt. Für die Umsetzung wünschen wir viel Erfolg.« \nEin lebendiger Ort des Lernens\nDer Lern- und Erinnerungsort setzt auf innovative Konzepte wie »New Learning«\, um insbesondere junge Menschen anzusprechen. \nNeben einer modernen Ausstellung sind interaktive Workshops geplant\, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. So möchte Weilburg erinnert e.V. einen Ort schaffen\, der Bildung\, Begegnung und sozialen Zusammenhalt nachhaltig fördert. \nSpendenaufruf von Weilburg erinnert e.V. \n \n»Helfen Sie mit\, den Lern- und Erinnerungsort Weilmünster zu vollenden Aus einer gemeinsamen Forderung wird Wirklichkeit«\nDie historische Klinikkapelle in Weilmünster soll zu einem Ort des Erinnerns\, des Lernens und der Begegnung werden.  \nZu einem Ort\, an dem die Opfer nicht vergessen werden und an dem zukünftige Generationen aus der Geschichte lernen können. \nWeilburg erinnert e.V.Zurück zur Kalenderübersicht
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SUMMARY:Mitgliederversammlung Wetzlar erinnert e.V.
DESCRIPTION:Einladung zur Vereins-Mitgliederversammlung 2026\nGemäß § 8 Abs. 7 unserer Satzung laden wir alle Vereinsmitglieder und Interessierte im Namen des Vorstandes zu unserer \nMitgliederversammlung\nam Dienstag\, 27. Oktober 2026\n18:00 bis 19:00 Uhr\nim Nachbarschaftszentrum Westend\nLucie-Kurlbaum-Beyer-Platz 2 | D 35578 Wetzlar\nGroßer Saal\n1. OG im Haus 2 \nrecht herzlich ein. In diesem Jahr steht vor allem die Wahl des Vorstandes an. \nNeben den Vereinsmitgliedern\, Fördermitgliedern und unserem Ehrenmitglied laden wir hierzu auch Freunde*innen\, Partner*innen ein\, die unsere Arbeit unterstützen bzw. auf unseren Verein angewiesen sind. Hierzu soll genügend Raum und Zeit zur Verfügung stehen \nAls Tagesordnung für die Mitgliederversammlung schlägt der Vorstand vor: \n\nEröffnung und Begrüßung\n\nNeue Mitglieder\nGrußworte\n\n\nFeststellung der Tagesordnung und der Beschlussfähigkeit\nBestimmung der Versammlungsleitung\nGeschäftsbericht des Vorstandes\nKassenbericht 2024 und Bericht der Kassenprüfung\nAussprache zum Geschäfts- und Kassenbericht\nEntlastung des Vorstandes\nWahlen für den Vorstand und die Kassenprüfung:\n• Wahl einer/eines Vorsitzenden\n• Wahl einer/eines stellvertretenden Vorsitzenden\n• Wahl einer Kassiererin/eines Kassierers\n• Wahl einer Schriftführerin/eines Schriftführers\n• Wahl von zwei Beisitzer/-innen\n• Wahl der Kassenprüfer/-innen\nAusblick\nVerschiedenes\n\nAnschließend an die Mitgliederversammlung gibt es  \n \nab 19:00 Uhr \n \ndie Präsentation unserer neuen Schrift \n»… ich fühle Menschen gegenüber keine Schuld …«\nMachtanmaßung\, Machtausübung und Machtverlust des NSDAP-Kreisleiters Wilhelm Haus (1899-1955)\ndurch die beiden Autoren\nDr. Ulrich Mayer und Thomas Welling \nInformationen zu der Anschlussveranstaltung ab 19:00 UhrAnfahrtsskizze zum Nachbarschaftszentrum (PDF)
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SUMMARY:Die Schrift über »den kleinen Führer von Wetzlar«
DESCRIPTION:Präsentation der neuen Vereinsschrift:\ndurch die Autoren: \nThomas Welling und Dr. Ulrich Mayer\n»… ich fühle Menschen gegenüber keine Schuld …«\nÜber die Machtanmaßung\, Machtausübung und den Machtverlust des NSDAP-Kreisleiters Wilhelm Haus (*1899 | † 1955) \nam Dienstag\, 27. Oktober 2026\n19:00 bis 21:00 Uhr\nNachbarschaftszentrum Westend\nLucie-Kurlbaum-Beyer-Platz 2 | D 35578 Wetzlar \nGroßer Saal | 1. OG im Haus 2 \nNS-Vergangenheit aufgearbeitet\nEin Stück Geschichte\, das lange verborgen blieb: Die Memoiren von Wilhelm Haus offenbaren\, wie er seine NS-Vergangenheit\nsieht. Doch unsere beiden Autoren hinterfragen sein Selbstbild kritisch. \nEinzelheiten zu der Veranstaltung folgen noch. \nDie Veranstaltung findet unmittelbar nach der Vereinsmitgliederversammlung im selben Raum statt. \nCover des neuen Schriftbandes\n \nAnfahrtsskizze zum Nachbarschaftszentrum (PDF)
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SUMMARY:Gedenken an die Reichspogrome
DESCRIPTION:Anlässlich der reichsweiten Schändung der Synagogen\, der Zerstörung jüdischer Geschäfte und Einrichtungen\, sowie der Verfolgung von jüdischen Mitbürgern während der Reichspogrome im November 1938 wird auch in Wetzlar eine Gedenkfeier ausgerichtet. Sie findet am Ort der ehemaligen Wetzlarer Synagoge in der Pfannenstielsgasse statt\, die in der Nacht zum 10. November 1938 zerstört wurde. Ein Abbrennen des Gebäudes – wie es an vielen anderen Orten geschehen ist – verhinderte der benachbarte Brauereibesitzer Waldschmidt\, der ein Übergreifen des Feuers auf seine Häuser befürchtete. Aber die Zerstörung der Einrichtung sowie der Wohnung des über der Synagoge wohnenden jüdischen Kultusbeamten erfolgte durch die SA. \nDas baufällig gewordene Haus wurde – auf Beschluss des damaligen Magistrats – 1956 abgerissen. Heute befindet sich dort eine Gedenktafel\, vor der die Gedenkfeiern stattfinden. \nDie Gedenkstunde wird gemeinsam gestaltet von der Stadt Wetzlar und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gießen-Wetzlar: \nMo.\, 9. November 2026\nBeginn Uhrzeit wird noch bekannt gegeben\nan der Gedenktafel für die ehemalige Synagoge\nin der Pfannenstielsgasse\n(Rückseite Alloheim Senioren-Residanz »Lahnblick«)\nDas Programm wird noch bekannt gegeben \nAbschließend erfolgt eine \n\nKranzniederlegung\n\nInformationen zur ehemaligen Synagoge in Wetzlar
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SUMMARY:»Weg der Erinnerung« Öffentliche Führung 2027
DESCRIPTION:Weg der Erinnerung\nEine Zeitreise durch das Wetzlar von 1933–1945\nÖffentliche Führung 2027\nAm 8. Mai 1945 kapitulierte die faschistische Wehrmacht. Heute bezeichnet man deshalb den 8. Mai als den »Tag der Befreiung«\, weil hiermit das NS-Regime der Vergangenheit angehörte. Wir möchten deshalb diese öffentliche Führung für interessierte Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2026 in zeitlicher Nähe zum 8. Mai am So.\, den 9. Mai anbieten. \nDer »Weg der Erinnerung« ist eine antifaschistische Stadtführung\, eine Zeitreise zu den Opfern\, zu den Tätern und zu den Ereignissen während der Nazidiktatur. \nDie Führung dauert drei Stunden\, beginnt mit einem Einführungsvortrag im Kulturzentrum FRANZIS und endet nach 15 Stationen am Hausertorstollen. Sie verknüpft das Geschehen in der Stadt Wetzlar mit der reichsweiten Entwicklung zwischen 1933 und 1945 und wird von hierfür eigens qualifizierten Guides (der Begriff »Führer« wäre bei diesem Thema geschmacklos) geleitet. \nTeilnahmemöglichkeit: \nTreffpunkt\nSonntag\, 9. Mai 2027\, Beginn: 14:00 Uhr\nbeim\nKulturzentrum Franzis\nFranziskanerstr. 4–6 | D 35578 Wetzlar. \nDie Teilnahme kostet 8\,–€ pro Person\nJugendliche (ab 14 Jahren)\, Erwerbslose und Vereinsmitglieder von WETZLAR ERINNERT e.V. bzw. Weilburg erinnert e.V. zahlen 4\,– €. \nEintrittspreis bitte abgezählt mitbringen.\nEine Anmeldung ist nicht notwendig\, aber gerne gesehen\ntelefonisch: 06441 – 92 18 40 bzw. —› per Mail\noder am besten mit dem nachfolgenden Formular: \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Öffentliche Führungen "Weg der Erinnerung" / Datum auswählen *--bitte auswählen -So.\, 10.05.2026 - 14:00 UhrSo.\, 09.05.2027 - 14:00 UhrTeilnehmerzahl *Anrede *Vorname *Nachname *BeeinträchtigungenE-Mail-Adresse *E-Mail-AdresseE-Mail bestätigenMobil-Nummer *Weitere AngabenDSGVO-Einverständnis *Ja\, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden\, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage genutzt.Pflichtfelder müssen vor dem Absenden ausgefüllt werden und sind mit einem * gegenzeichnet.WebsiteAbsenden
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LOCATION:Kulturzentrum FRANZIS\, Franziskaner Straße 4-6\, Wetzlar\, Hessen\, 35578\, Deutschland
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