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SUMMARY:Film »Fritz Bauers Erbe«
DESCRIPTION:Filmvorführung \nFritz Bauers Erbe\nGerechtigkeit verjährt nicht\nUnd Gespräch mit der Regisseurin:\nCornelia Partmann\nDatum: \nFreitag 07.11.2025\nBeginn: 18:00 Uhr\nOrt: \nStadtbibliothek Wetzlar\nBahnhofsstraße 6 | 35576 Wetzlar\nVeranstalter:\nDie Partnerschaft für Demokratie Lahn-Dill\n(Bundesprogramm “Demokratie leben!”) Filmvorführung mit \nWer war Fitz Bauer? \nFritz Bauer war ein deutscher Jurist\, der eine prägende Rolle bei der juristischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland spielte. Als Generalstaatsanwalt in Hessen initiierte er den Frankfurter Auschwitz-Prozess und trieb damit die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust entscheidend voran. \nFritz Bauer steht stellvertretend für den Mut zum Widerstand gegen den gesellschaftlichen Mainstream. Mit seiner unermüdlichen Arbeit hat er das deutsche Rechtssystem nachhaltig geprägt und bleibt bis heute ein Vorbild für Gerechtigkeit. \nGespräch mit der Filmemacherin  \nCornelia Partmann\, Regisseurin des preisgekrönten Dokumentarfilms »Fritz Bauers Erbe« steht nach der Filmvorführung als Gesprächspartnerin zur Verfügung. \nErleben Sie einen spannenden Abend mit Einblicken in die Entstehung des Films und in die Arbeit einer engagierten Filmemacherin. Die Regisseurin wird über ihre Recherchen und die Bedeutung von Fritz Bauers Vermächtnis für die heutige Zeit sprechen. \nAnschließend besteht die Möglichkeit\, mit ihr über die Thematik zu diskutieren. \nAnmeldung zur Veranstaltung \nEs wäre nett\, wenn Sie sich bis zum 05. November unter praevention@lahn-dill-kreis.de anmelden würden – diese erleichtert unsere Planung. \nBei Rückfragen wenden Sie Sich an Fevzi Korun (06441 407-1492) oder Matthias Bender (06441 407-1466). \nWer war Fitz Bauer?\nFritz Bauer\nwar ein deutscher Jurist\, der eine prägende Rolle bei der juristischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland spielte. Als Generalstaatsanwalt in Hessen initiierte er den Frankfurter Auschwitz-Prozess und trieb damit die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust entscheidend voran. \nFritz Bauer steht stellvertretend für den Mut zum Widerstand gegen den gesellschaftlichen Mainstream. Mit seiner unermüdlichen Arbeit hat er das deutsche Rechtssystem nachhaltig geprägt und bleibt bis heute ein Vorbild für Gerechtigkeit. \nGespräch mit der Filmemacherin\nCornelia Partmann\,\nRegisseurin des preisgekrönten Dokumentarfilms »Fritz Bauers Erbe« steht nach der Filmvorführung als Gesprächspartnerin zur Verfügung. \nErleben Sie einen spannenden Abend mit Einblicken in die Entstehung des Films und in die Arbeit einer engagierten Filmemacherin. Die Regisseurin wird über ihre Recherchen und die Bedeutung von Fritz Bauers Vermächtnis für die heutige Zeit sprechen. \nAnschließend besteht die Möglichkeit\, mit ihr über die Thematik zu diskutieren. \nAnmeldung zur Veranstaltung\nEs wäre nett\, wenn Sie sich bis zum 05. November unter praevention@lahn-dill-kreis.de anmelden würden – diese erleichtert unsere Planung. \nBei Rückfragen wenden Sie Sich an \n\nFevzi Korun: 06441 407-1492\noder\nMatthias Bender: 06441 407-1466\n\nDownload des Veranstaltungsflyers
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SUMMARY:Lesungs- und Gesprächsabend
DESCRIPTION:Mit dem Schauspieler Jörg Hartmann\naus seinem Buch\n»Der Lärm des Lebens«\nMittwoch\, 26. November 2025 \n19:00 Uhr (Einlass 18:00 Uhr)\nHospitalkirche Wetzlar \nVorverkauf 17\,00 € (zzgl. VVKF-Gebühr) • Abendkasse 22\,00 €\nKartenvorverkauf:\n• Buchladen Alte Lahnbrücke\n• Online im Internet \nDer Autor Jörg Hartmann\nJörg Hartmann\ngehört zu den bedeutendsten deutschen Charakterdarstellern. 1969 geboren\, wuchs er in Herdecke\, im Ruhrpott\, auf. \nNach seiner Schauspielausbildung und verschiedenen Theaterengagements wurde er 1999 Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne. \nFernsehproduktionen wie «WEISSENSEE» oder der DORTMUND-TATORT\, in dem er KOMMISSAR FABER spielt\, machten ihn einem breiten Publikum bekannt; im Kino war er etwa in «WILDE MAUS» oder zuletzt in «SONNE UND BETON» zu sehen. \nJörg Hartmann wurde vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem DEUTSCHEN FERNSEHPREIS\, der GOLDENEN KAMERA und dem GRIMME-PREIS. Für den Tatort «Du bleibst hier» (2023) schrieb er das Drehbuch. \nÜber das Buch »Der Lärm des Lebens«\n»Hingebungsvoll… Ein Buch\, das einen umarmt und dankbar macht. « \nschreibt der WDR. Die Veranstalter schreiben: \n»In Der Lärm des Lebens erzählt der Schauspieler Jörg Hartmann auf hinreißende Weise seine eigene Geschichte und die seiner Eltern und Großeltern. \nEs ist eine Liebeserklärung an die Kraft der Familie – und an den Ruhrpott. Ob es um die Situation seiner gehörlosen Großeltern im Faschismus geht\, die Lebensklugheit seiner Mutter\, die für kurze Zeit eine Pommesbude betrieb\, die Demenzerkrankung seines Vaters\, der Dreher und leidenschaftlicher Handballer war\, die vielen skurrilen Erlebnisse in der Großfamilie oder um Schlüsselbegegnungen\, die er als Schauspieler hatte – immer hält Hartmann die Balance zwischen Tragik und Komik. \nKraftvoll\, persönlich\, berührend und humorvoll erzählt er und fragt sich:\nWarum kehren wir immer wieder zu unseren Wurzeln zurück? Es geht ihm vor allem darum\, den Kreislauf des Lebens zu fassen: Eltern und Kinder\, Anfang und Ende\, Aufbruch und Ankunft\, Werden und Vergehen\, eben alles\, was zum geliebten Lärm des Lebens gehört. Ein weises\, geschichtenpralles Buch über Herkunft und Heimat – und den Wunsch\, sich davon zu lösen und in die Welt zu ziehen.« \nDas Buch ist also ein Familienroman und ein politischer zeitgeschichtlicher Roman zugleich. \nStimmen zum Buch\n\nChristine Westermann\, Stern:\nUngemein witzig und hinreißend komisch… Da hat einer ein Buch geschrieben\, der mit\ndem Herzen durchs Leben geht.\nRBB Kultur:\nNeben der berührenden und humorvollen Familienerzählung vermittelt „Der Lärm des\nLebens“ zugleich ein Stück Zeitgeschichte.\nJörg Braunsdorf:\nLebendige und spannende Geschichte des 20. Jahrhunderts. Leben pur!\nJuan Moreno:\nEin im besten Sinne schöner\, warmer Heimatroman.\nKlaus Tschakert:\nEin fulminantes Leseerlebnis\, klar\, diese Veranstaltung muss sein.\n\nVeranstalter\n\nKulturinitiative an Lahn und Dill\nBuchhändler Jörg Braunsdorf hat zusammen mit Klaus Tschakert die Kulturinitiative an Lahn und Dill gegründet. \nStadtbibliothek Wetzlar\nBahnhofstraße 6 | D 35578 Wetzlar\nBuchladen an der Alten Lahnbrücke\nLahnstraße 36 | D 35578 Wetzlar\n\nVeranstaltungsflyer zum Download
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SUMMARY:Für Demokratie und Menschenrechte
DESCRIPTION:Alle Informationen auf einen Blick!\nProtest gegen den Gründungskongress der AfD-Jugendpartei\nAm 29. und 30. November hat die AfD ihre neue Jugendorganisation in den Gießener Hessenhallen gründen. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften\, zivilgesellschaftlichen Gruppen\, Parteien und Religionsgemeinschaften hat an diesem Tag kraftvollen\, friedlich\, kreativ\, vielfältig und entschlossenen in der ganzen Stadt gegen Hass und Hetze\, Gegen Rassismus und AfD demonstriert um einer Normalisierung rechtsextremer Ideologien aktiv entgegenzutreten und ein starkes Zeichen für Demokratie und Vielfalt zu setzen. \nAm 29. November 25 fand in Gießen Bemerkenswertes statt.\nEinerseits kam es (verzögert) zur erneuten Gründung der Jugendorganisation der AfD\, andererseits – und das ist wesentlich erfreulicher – demonstrierten Zehntausende kritisch eingestellter Mitbürger friedlich gegen diese Neugründung. Die Innenstadt von Gießen war praktisch autofrei und die Demonstranten versammelten sich zahlreich vor den verschiedenen Bühnen und Sammelpunkten.\nDabei war der Ort der Neugründung (Hessenhallen) für die Demonstration nicht zugänglich\, da höchstrichterlich entschieden wurde\, diesen weiträumig frei zu sperren. Dieser juristische Freifahrtschein für die rechten Geisterfahrer hat einen bitteren Nachgeschmack: Wie soll denn eine Demonstration wirken\, wenn die Zielpersonen davon keine direkte Anschauung haben? Die angebliche Gefahr von Ausschreitungen überzeugt bei einer massenhaften Beteiligung von friedlichen Menschen jedenfalls nicht.\nApropos Ausschreitungen: Was sich in den Berichten der Medien\, aber auch in Kommentaren unserer Landespolitiker in verantwortlicher Position fand\, war ein typisches Beispiel für »Erregungs-Rhethorik«. Einige wenige Vorkommnisse wurden hergenommen\, um die Demonstration insgesamt in die linksradikale Ecke zu verschieben.\nUnser Fazit: \nGut\, dass es noch so viele\, auch junge\, Menschen gibt\, die für ihre kritische Einstellung den Rechten gegenüber auf die Straße gehen.\nEin Kommentar von Thomas Welling\nAm 29. November 25 fand in Gießen Bemerkenswertes statt.\nEinerseits kam es (verzögert) zur erneuten Gründung der Jugendorganisation der AfD\, andererseits – und das ist wesentlich erfreulicher – demonstrierten Zehntausende kritisch eingestellter Mitbürger friedlich gegen diese Neugründung. Die Innenstadt von Gießen war praktisch autofrei und die Demonstranten versammelten sich zahlreich vor den verschiedenen Bühnen und Sammelpunkten.\nDabei war der Ort der Neugründung (Hessenhallen) für die Demonstration nicht zugänglich\, da höchstrichterlich entschieden wurde\, diesen weiträumig frei zu sperren. Dieser juristische Freifahrtschein für die rechten Geisterfahrer hat einen bitteren Nachgeschmack: Wie soll denn eine Demonstration wirken\, wenn die Zielpersonen davon keine direkte Anschauung haben? Die angebliche Gefahr von Ausschreitungen überzeugt bei einer massenhaften Beteiligung von friedlichen Menschen jedenfalls nicht.\nApropos Ausschreitungen: Was sich in den Berichten der Medien\, aber auch in Kommentaren unserer Landespolitiker in verantwortlicher Position fand\, war ein typisches Beispiel für »Erregungs-Rhethorik«. Einige wenige Vorkommnisse wurden hergenommen\, um die Demonstration insgesamt in die linksradikale Ecke zu verschieben.\nUnser Fazit: \nGut\, dass es noch so viele\, auch junge\, Menschen gibt\, die für ihre kritische Einstellung den Rechten gegenüber auf die Straße gehen.\nFotostrecke vom 29.11.2025\n\nFotos: Ernst Richter © Wetzlar erinnert e.V. \nDGB-Aufruf zur Beteiligung an den ProtestenAufruf »Gemeinsam & Demokratie und Vielfalt!«Aufruf »Gemeinsam & Demokratie und Vielfalt!«Am Samstag über folgende Websites auf dem Laufenden halten:\nWebsite der Stadt GießenWebsite der DGB-Region MittelhessenWebsite der Initiative »WiderSetzen«
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