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SUMMARY:Wir sind Juden aus Breslau
DESCRIPTION:Filmveranstaltung \nMo.\, 16. November 2026\nBeginn: 18:00 Uhr\nKino Movie Star\nBismarckstraße 2 | D 35683 Dillenburg\nEintritt 10\,00 € \nfür Schüler*innen 7\,50 €\nZusätzliche Schulvorführungen am 17. und 18.11.26 im Kino\nJeweils in Anwesenheit der Regisseurin Karin Kaper\n\n»Wir sind Juden aus Breslau“ ist ein Kaleidoskop an ergreifenden\, sprachlos machenden Einzel- und Familienschicksalen\, die der Film klug\, mitreißend und zu keiner Sekunde langatmig\, miteinander verwebt.« \n\nFBW: Prädikat Wertvoll • FSK: ab 12 Jahre • Länge: 108 Minuten \nWeitere Details zum Film und der Dillenburger Aufürhung (per Mausklick öffnen)\nEin Film von aktueller Brisanz\nEin Film von aktueller Brisanz\, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film\, der aufzeigt\, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film\, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt. \nGerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft. \nDie Filmhandlung\nder damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde\, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen\, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz.  \nDer Heimat endgültig beraubt\, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA\, England\, Frankreich\, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt. \n14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau.  \nIhre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich\, reisen ins heutige Wrocław\, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen.  \nPressestimmen\n\nEin filmisches Denkmal\, erschütternd und erhellend. Um das Aufeinandertreffen der letzten Zeugen mit den Mädchen und Jungen von heute ziehen die Filmemacher Kaper und Szusziesihre behutsamen Kreise: von Breslau einst und jetzt\, von Orten der Emigration mit Szenen auch aus Israel\, den USA oder Frankreich\, im Wechsel zwischen historischen und aktuellen Aufnahmen\, Einzelinterviews\, Dialogen mit den Jugendlichen und erstaunlichen Begegnungen.\nPeter von Becker\, Tagesspiegel\nMit der Veränderung des politischen Klimas in Polen hat der Antisemitismus dort neuen Auftrieb bekommen\, und indem sie auch davon in ihrem Film erzählen\, geben die Filmemacher ihm noch mehr Tiefe und Dringlichkeit.\nWilfried Hippen\, TAZ\nZeugnis gegen die Unverbesserlichen. Es wird alles gesagt. Geschont wird niemand. Und das ist gut so.\nEva-Elisabeth Fischer\, Süddeutsche Zeitung\n»Wir sind Juden aus Breslau« ist ein Kaleidoskop an ergreifenden\, sprachlos machenden Einzel- und Familienschicksalen\, die der Film klug\, mitreißend und zu keiner Sekunde langatmig\, miteinander verwebt.\nBjörn Schneider\, Spielfilm.de\nIn vierzehn Lebensläufen entsteht eine Reise um die halbe Welt. Eine bewegende\, perspektivenreiche Dokumentation. Dieses Zusammentreffen der Zeitzeugen ist einmalig. Der Film nimmt einen gefangen.\nDorothee Tackmann\, Programmkino.de.\n\nVeranstalter und Förderer\nWir sind Juden aus Breslau\nProduktion und Eigenverleih des Films\n \nÜberlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933\nEine Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies\nEigenverleih und Vertrieb \nDeutsch-Polnischer Kulturpreis Schlesien 2017. Ehrenmedaille der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw. Weltweit eingeladen auf bedeutende Filmfestivals \nProtagonisten: Esther Adler\, Gerda Bikales\, Anita Lasker-Wallfisch\, Renate Lasker-Harpprecht\, Walter Laqueur\, Fritz Stern\, Guenter Lewy\, David Toren\, Abraham Ascher\, Wolfgang Nossen\, Eli Heymann\, Mordechai Rotenberg\, Max Rosenberg\, Pinchas Rosenberg.\nFörderung und Unterstützung der Auführung in Dillenburg durch:  \n\nDer Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).\nHessische Landeszentrale für politische Bildung\nGesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dillenburg
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LOCATION:Moviestar Kino Dillenburg\, Bismarckstraße 2\, Dillenburg\, Hessen\, 35683\, Germany
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