Blick auf ein vergessenes Kriegsverbrechen:
Die Blockade von Leningrad

In dem nachfolgendem Video kommen Zeitzeugen*innen zu Wort, die die Blockade der Deutschen Wehrmacht in der eingekesselten Stadt erleben mussten. Die Blockade Leningrads dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, also etwa 28 Monate. Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren.

Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, gilt als eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Kriegs gegen die Sowjetunion.

Dieses Filmprojekt . Dieser Kurzfilm erzählt die Geschichten dreier Zeitzeugen. Ein Film von Lale Ohlrogge und Martin Schmitz soll die Erinnerungen an ein vergessenes Kriegsverbrechen wachrütteln und wurde im Auftrag des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums Sankt Petersburg, mit Unterstützung durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, gedreht.

Der Film auf Youtube
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