WETZLAR ERINNERT e.V.
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Hausertorstollen
als Ort der NS-Rüstungsproduktion

Baustellenschild Verkehrszeichen

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im Aufbau

 

Verlagerung der Arbeitsstätten,
um sie vor Luftangriffen der Alliierten abzusichern

Im Juni 1943 erwirkte NS-Rüstungsminister Speer die Vollmacht von Hitler, die Produktion ziviler Güter zugunsten der Rüstungsproduktion einstellen zu können. Rüstungsrelevante Produktionsstätten waren so zu verlagern, dass sie vor den Fliegerangriffen der Alliierten geschützt wurden.

 

So musste z.B. die Fa. Leitz im Hausertor-Werk die Produktion der Leica einstellen und feinoptische Geräte für das Militär herstellen.

 

Als die Luftangriffe zunahmen, wurde der Hausertorstollen ausgebaut und die Produktion unter Tage verlagert. Für den Ausbau des Stollens und die Produktion im Stollen wurden Menschen aus den von Deutschland besetzten Ländern als Zwangsarbeiter*innen verpflichtet. Die Produktion erfolgte an sechs Tagen rund um die Uhr in 12-Stunden-Schichten.

 

Ein Teil der Stollen stand der Bevölkerung als Schutzbunker zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis Gehe direkt per Klick zu …

  1. Kapitel 1
  2. Kapitel 2
  3. Kapitel 3

Die Eskalationsstufen des NS-Beschäftigungssystems:
Von der Vollbeschäftigung zur Aufrüstung für Vernichtungskriege
bis zum Programm »Tod durch Arbeit«

Kapitel 1:
Der totale Krieg

Italienische Fremdarbeiter

KHD Maiden

Die vielfältige Nutzung der Baracken in der Nachkriegszeit

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Kapitel 2:
Die Italiener

Anwerbung italienischer Arbeitskräfte für deutsche Landwirtschaft

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Kapitel 5:
Danksagungen

Die zuvor stehenden Textpassagen sind zumeist nicht vom Verein WETZLAR ERINNERT e.V. geschrieben bzw. veröffentlicht worden. Wir sind denen zu großem Dank verpflichtet, die uns gestattet heben, aus ihren Texten und Publikationen unser Wissen zusammentragen zu können. Hierzu zählen insbesondere:

  • Frank Dabba Smith
    1955 in Kalifornien geboren, wo er ein Studium der Linguistischen Anthropologie an der University of California in Berkeley abschloss. Anschließend studierte er Fotografie am Academy of Art College in San Francisco, bevor er sich als Sekundarschullehrer an der San Diego State University qualifizierte. Er arbeitete viele Jahre als freiberuflicher Fotograf für Firmen- und institutionelle Kunden sowie das Magazin Economist (UK). Dabei »verliebte« er sich in die Leica, die ihn dann später zu seinen Recherchen über das Wirken von Ernst Leitz II brachte. Er studierte später am Leo Baeck College in London, um nach seinem MA-Abschluss zum liberalen Rabbiner ordiniert zu werden. Er diente 22 Jahre lang als Rabbiner an der Harrow and Wembley Progressive Synagogue (später bekannt als Mosaic Liberal Synagogue). Er hat außerdem einen MA in Photographic Studies von der University of Westminster erworben und seine Doktorarbeit am University College London (UCL) beschäftigt sich mit dem Verhalten von Ernst Leitz II aus Wetzlar. Er gilt als DER Kenner des von Ernst Leitz II geleisteten Rettungswiderstandes.
    Frank Dabba Smith hat am 07.10.2022 anlässlich der Gedenktafelenthüllung über die Rettungsleistungen von Ernst Leitz II für Jüdinnen und Juden referiert.
    Die Rede von Frank Dabba Smith (deutsche Übersetztung) am 07.10.2022
    Auf dem Fundus von Dabba Smiths Forschungen sind maßgeblich die Schriften eines weiteren Mannes entstanden, dem wir ebenfalls zu großen Dank verpflichtet sind:
  • Bernd Lindenthal,
    Gymnasiallehrer für Geschichte, Politik und evangelische Religion ist 2. Vorsitzender des Wetzlarer Geschichtsverein e.V. Er hat in dem Autorenteam des von Knuth Kühn-Leitz herausgegebenen Buchs über Ernst Leitz II »Ich entscheide hiermit: Es wir riskiert.« sich auf das demokratische Engagement von Ernst Leitz II und auf seinen langen Kampf mit den Nationalsozialisten konzentriert, aber auch dessen Leistungen bezüglich des Rettungswiderstandes beschrieben. Diese Texte füllen das zweite und dritte Kapitel dieser Website.
    Lindenthal hat außerdem eine Reihe weiterer Aufsätze über Ernst Leitz II und seine Tochter Elsie Kühn-Leitz veröffentlicht, u.a. in den Schriften des Wetzlarer Geschichtsvereins e.V. und in der heimatgeschichtlichen Rubrik der Wetzlarer Neuen Zeitung.
  • Dem HEEL-Verlag GmbH (Königswinter) als Verleger des Buchs Ernst Leitz II »Ich entscheide hiermit: Es wir riskiert.«, der die Ablichtung dieser Texte und der dazugehörigen Bilder uns gestattet.

Die ersten Überlegungen für diese Tafel reichen auf Oktober 2021 am Rande der Tafelenthüllung vor dem Aldefeldschen Haus zurück, das während der Kriegszeit die Gestapo Frankfurt als »Verhörstelle« nutzte.

  • Dr. Oliver Nass
    Vorsitzender der Ernst Leitz Stiftung, der als Initiator für diese Gedenktafel zu benennen ist und die Kontakte zu den beiden Nachfolgeunternehmen der Ernst Leitz GmbH (Leica Camera und Leica Mikrosystems), sowie zu Frank Dabba Smith und den Heel-Verlag herstellte.
  • Sonja Osterloh
    von der Ernst Leitz Stiftung, die uns die Texte und Bilder digital aufbereitete und zur Verfügung stellte.
  • Dem Vorbereitungsteam der Tafelstifter
    bestehend aus Silke Primke (Leica Microsystems), Tim Pullmann und Silke Nennhaus (Leica Camera), Dr. Oliver Nass (Ernst-Leitz-Stiftungen), Thomas Welling und Ernst Richter (Wetzlar erinnert e.V.) für die inhaltliche Abstimmung der Tafel- und Website-Inhalte.
  • Karin Koob (Büro des Oberbürgermeisters) und Holger Hartert (Magistratsbüro) für die vielfältige logistische Unterstützung bei der Errichtung der Tafel und der erforderlichen Abstimmung unter den zuständigen Ämtern sowie der technischen Voraussetzungen für das Gelingen der Tafelenthüllung.
  • Thomas Welling
    für die Übersetzung des Vortrags von Frank Dabba Smith ins Deutsche.
  • Markus Biniarz
    vom Betriebsamt der Stadt Wetzlar, der im Vorfeld der Tafelerrichtungen die umfangreichen Prüfungen des baulichen Umfeldes für jetzt schon sieben unserer Gedenktafeln vornahm.
  • Die Fa. Stempelspirale (Linden)
    die seit 2018 alle Tafeln hergestellt und installiert hat.
  • Die lokale Partnerschaft für Demokratie Wetzlar | Lahn-Dill-Kreis
    deren Begleitausschuss die Mittelbewilligung aus dem Bundesprogramm »Demokratie Leben!« bewilligt hat.

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Kapitel 6:
Informationsquellen und Literaturhinweise

Angaben zu den Quellen dieses Textes

Der auf dieser Seite erstellte Text ist eine Zusammenstellung, die Hintergrundinformationen zum Engagement von Ernst Leitz II als Demokraten und als wichtiger Akteur des Rettungswiderstandes widerspiegelt.

  1. Informationen zu Ernst Leitz I, Ernst Leitz II und den Leitz-Werken auf Wikipedia
  2. Informationen aus dem »Buch Ernst Leitz II – ›Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.‹ «
    Herausgeber Dr. Knuth Kühn-Leitz, erschienen im Heel-Verlag GmbH, Königswinter

Literaturhinweise:

  • Ernst Leitz II: »Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.« 2014 | 2. Auflage
    Herausgeber: Dr. Knut Kühn-Leitz, Deutschsprachige Ausgabe, erschienen im Heel-Verlag GmbH, Königswinter
  • Klaus Otto Nass [Hrsg.]: »Elsie Kühn-Leitz: Mut zur Menschlichkeit – Vom Wirken einer Frau in ihrer Zeit«, mit einem Geleitwort von Bernhard Vogel, Bonn, 1994.
  • Bernd Lindenthal: »Sich dem Bösen nicht beugen – 1943 Familie Leitz half einer Jüdin« in Wetzlarer Neue Zeitung, 26.05.2018
    Siehe auch Download-Angebot auf dieser Seite
  • Frank Dabba Smith: »Elsie’s War: A Story of Courage in Nazi Germany«, London, 2005.
  • Dem Begleitband zum »Weg der Erinnerung« • der antifaschistischen Stadtreise von 1933 bis 1945.
  • Der Schrift »Das Eindringen des Nationalsozialismus in die Stadt Wetzlar« von Prof. Dr. Ulrich Mayer
    Ersterscheinung in der Schriftenreihe des Wetzlarer Geschichtsvereins 1970, Neuauflage 2021.
  • Erinnerungen von Elsie Kühn-Leitz: »Mut zur Menschlichkeit. Vom Wirken einer Frau in ihrer Zeit. Dokumente, Briefe und Berichte«, herausgegeben von Klaus Otto Nass, Bonn 1994.
  • Knut Kühn-Leitz [Hrsg.]: »In memoriam Dr. Elsie Kühn-Leitz«, Wetzlar, 2015.
  • Ulrich Herbert: »Von der Gegnerbekämpfung zur ›rassischen Generalprävention‹ – Schutzhaft und Konzentrationslager in der Konzeption der Gestapo-Führung 1933-1939,
    in: ders./Karin Orth/Christoph Dieckmann (Hg.) »Die nationalsozialistischen Konzentrationslager, Entwicklung und Struktur«, Bd. I, Göttingen 1998.
  • Carsten Dams, Michael Stolle: »Die Gestapo«, München, 16. Aufl. 2017.
  • Egon Kogon: »Der SS-Staat – Das System der deutschen Konzentrationslager«, Verlag Karl Alber, München, 1946.

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Kapitel 7:
Tafelvorschau • Tafelstandort • Tafelenthüllung

Tafel 14: Ansicht der Gedenktafel zum Hausertorstollen
Standort der Tafel 14: »Hausertorstollen«
Tafelenthüllung am 10.03.2023 am Kulturzentrum Franzis

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Statements der Tafelstifter:

Leica Microsystems

Warum wir die Gedenktafel zu den Ereignissen der NS-Zeit in Wetzlar unterstützen. Statement von Dr. Annette Rinck, Präsidentin von Leica Microsystems Gerne unterstützen wir seitens Leica Microsystems die Initiative des Vereins »Wetzlar Erinnert«. Die Gedenktafeln erinnern uns an Orten des Geschehens, wo wir heute unterwegs sind, leben und arbeiten. Die Firmen Leitz und in Nachfolge Leica Microsystems sind seit über 170 Jahren als Arbeitgeber am Standort Wetzlar ansässig und mit der Geschichte von Wetzlar [...]

Von |04.10.2022|Kategorien: Gedenktafelstifter, Leica Microsystems, Sponsoren, Tafelstifter|Schlagwörter: , , , |Kommentare deaktiviert für Leica Microsystems

Leica Camera AG

Warum wir die Gedenktafel zu den Ereignissen der NS-Zeit in Wetzlar unterstützen. Statement von Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitsanteilseigner und Aufsichtsratsvorsitzender Leica Camera AG Die Unterstützung des Projekts »Wetzlar erinnert« und insbesondere diese Gedenktafel ist für die Leica Camera AG ein besonderes Anliegen. Eine Verbeugung vor dem couragierten und vorbildhaften Handeln von Ernst Leitz II, seinem selbstlosen Einsatz für Verfolgte des Nazi-Regimes. Ein Vorbild, das unsere Unternehmensgeschichte und Kultur bis heute prägt und uns antreibt, [...]

Von |30.09.2022|Kategorien: Gedenktafelstifter, Leica Camera AG, Sponsoren, Tafelstifter|Schlagwörter: , , , |Kommentare deaktiviert für Leica Camera AG

Ernst Leitz Stiftung

Warum wir die Gedenktafel zu den Ereignissen der NS-Zeit in Wetzlar unterstützen Statement von Dr. Oliver Nass Die 2011 von Elsie Kühn-Leitz’ Kindern, Knut Kühn-Leitz und Cornelia Kühn-Leitz (verh. Nass), gegründete gemeinnützige Ernst Leitz Stiftung hat den Erhalt des von Ernst Leitz II gebauten und von Bruno Paul gestalteten Haus Friedwart in Wetzlar sowie die Förderung von Kultur und Völkerverständigung im Andenken an die Wetzlarer Ehrenbürger Ernst Leitz I, Ernst Leitz II und Elsie [...]

Von |08.11.2020|Kategorien: Ernst-Leitz-Stiftung, Gedenktafelstifter, Sponsoren, Tafelstifter|Schlagwörter: , , , |Kommentare deaktiviert für Ernst Leitz Stiftung

Magistrat der Stadt Wetzlar

Warum wir die Gedenktafel zu Ereignissen der NS-Zeit in Wetzlar unterstützen Ein Statement von Oberbürgermeister Manfred Wagner »Zukunft braucht Erinnerung« Dieses Wort will ich meinem Statement voranstellen und gerne beschreiben, warum es der Stadt Wetzlar wichtig ist, das vom dem Verein WETZLAR ERINNERT e.V. angestoßene Projekt »Gedenktafeln zu Ereignissen der NS-Zeit« zu unterstützen. In unseren Tagen erleben wir leider immer wieder, dass der Geist derer, die uns die dunkelsten Stunden in der Geschichte unseres [...]

Von |02.05.2018|Kategorien: Gedenktafelstifter, Sponsoren, Stadt Wetzlar|Schlagwörter: , , , |Kommentare deaktiviert für Magistrat der Stadt Wetzlar

WETZLAR ERINNERT e.V.

Gruppenbild oben v.l.n.r.: Natalija Köppl (stellv. Vorsitzende), Stefan Lerach (Beisitzer), Andrea Grimmer (Schatzmeisterin), Arne Beppler (Beisitzer), Irmtrude Richter (Schriftführerin) und Ernst Richter (Vorsitzender) Warum haben wir das Projekt Gedenktafeln zu Ereignissen der NS-Zeit initiiert? Ein gemeinsames Statement unseres Vorstandes In der Satzung von WETZLAR ERINNERT e.V. steht: »Damit sich deutscher Faschismus nicht wiederholt, ist es erforderlich, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und Wege zu eröffnen, die auch denen Zugang ermöglichen, die diese Zeit nicht [...]

Von |02.05.2018|Kategorien: Gedenktafelstifter, Wetzlar erinnert|Schlagwörter: , , , |Kommentare deaktiviert für WETZLAR ERINNERT e.V.

Demokratie leben

Förderung unserer HomepagesFörderung von Projekten unseres Vereins Der Verein WETZLAR ERINNERT e.V. hat schon mehrere seiner Erinnerungs- und Gedenkprojekte zur NS-Zeit mit Hilfe der Programme »Demokratie leben!« und dem Vorläufer-Programm »Toleranz fördern – Kompetenz stärken« durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert bekommen. Die Entscheidung über die Förderung fällt innerhalb der lokalen Partnerschaft für Demokratie Wetzlar | Lahn-Dill-Kreis ein Begleitausschuss. Hierzu zählen unter anderem die Projekte: der Weg der Erinnerungunsere antifaschistische Stadtführung [...]

Von |01.09.2012|Kategorien: Demokratie leben, Gedenktafelstifter, Sponsoren|Schlagwörter: , , , |Kommentare deaktiviert für Demokratie leben

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GTE 2022-10-07 Tafel 11 Ernst Leitz II
Gedenktafelenthüllung für Ernst Leitz II am Fr., 07.10.2022
Buchcover Ernst Leitz II

Literaturhinweis:

Literaturhinweis:

Literaturhinweis:

Das Buch über Ernst Leitz II

Ernst Leitz II:
»Ich entscheide hiermit: Es wird riskiert.«
2014| 2. Auflage

Herausgeber: Dr. Knut Kühn-Leitz

Deutschsprachige Ausgabe
erschienen im:
HEEL-Verlag GmbH
Pottscheidt 1
D-53639 Königswinter

‎Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3868529411
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3868529418
Maße: 22,3 x 2,8 x 28,8 cm
49,95 € bei Amazon

Buchinfos auf der Verlagsseite
21.05.2022 Gedenktafelenthüllung
Enthüllungen bisheriger Tafeln – Übersicht
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Orientierungskarte und Informationen zu den Tafelstandorten
Tomasz (2.v.l.) und seine Freunde, die mit ihm nach Wetzlar kamen
Tafel für den als 17-jährigen verschleppten Zwangsarbeiter Tomasz Kiryllow
Tafel zur Aufklärung über die NSDAP-Kreisleitung vor der Buderus-Villa
Gedenktafeln zu Zwangsarbeiterlagern in Wetzlar
DMV-Haus Fahradgruppe Reichsbanner vorm DMV Haus WZ (Überführung 3)
Tafel zur Zerschlagung der Gewerkschaften am ehemaligen Gewerkschaftshaus
Gedenktafelenthüllung am 19.12.2019 Sparkassenpassage
Tafelenthüllungen – Gedenkveranstaltungen
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