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Gegen das Vergessen
Menschen, die von Ihrer Kindheit erzählen

Zeitzeugen erzählen aus dem Wetzlar von 1933 bis 1945

Mit dieser Filmreihe möchten wir die Möglichkeit eröffnen, Wetzlar mit anderen Augen zu sehen. Hierzu hat hessencam Frauen und Männer interviewt, die ihre Kindheit oder Jugend während der Nazizeit erlebten. Wir haben in Wetzlar das Glück, dass der Luftkrieg weniger als anderenorts vom alten Stadtbild zerstörte und das damalige Gesicht ganzer Straßenzüge heute schnell wieder zu erkennen ist.

Gepaart mit den Geschichten unserer Zeitzeugen aus deren Kindheit und Jugend – worüber sie lachten und was sie liebten, wo sie zur Schule gingen, aber auch über Tod, Krieg und Hunger und über die Verbrechen aus der Nazizeit. Potpourris, die uns begreifen lassen, wie kostbar unsere heutigen Freiheiten und die Demokratie sind – was es heißt: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Aufgrund der Pandemie mussten die Aufnahmen mit weiteren Zeitzeugen*innen im vergangenen Oktober (2020) abgebrochen werden. Wir bemühen uns, die Aufnahmen fortzusetzen, sobald die gesellschaftlichen Verhältnisse dies wieder zulassen.

Die Zeitzeugeninterviews von hessencam
1. Videos mit Arno Rumpf (geb. 1930 in Wetzlar)

2. Videos mit Erna Schulz (geb. 1925 in Hohenahr)

3. Videos mit Werner Zimmermann (geb. 1925 in Wetzlar)

3. Videos mit Bernhard Rösch (geb. 1929 in Wetzlar)

Details
zum Projekt

Zeitzeugenprojekt Werner Zimmermann Teaser 3
Zeitzeugen gesucht und gefunden
Auftaktveranstaltung 21.09.
hr-Film »1945 und ICH« Teaserbild
75 Jahre seit 1945